E-Mails: Was diese Floskeln vom Kollegen oder Chef bedeuten - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bürodeutsch Was diese E-Mail-Floskeln wirklich bedeuten

E-Mails sind wie Arbeitszeugnisse: Drin steht oft etwas anderes als das, was gemeint ist. Hier kommen schonungslose Klartext-Übersetzungen für beliebte Floskeln.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Es ist wirklich gemein: Viele sehen ihre Kollegen häufiger als ihren Partner - aber vor den Kollegen einmal so ehrlich sein wie zu Hause, unmöglich. Stattdessen immer schön freundlich bleiben. Implosion statt Explosion!

Wer Bürodeutsch spricht, der nutzt oft nichtssagende, formelhafte Redewendungen, um sich auszudrücken. Vor allem in E-Mails. "Mit freundlichen Grüßen" ist so ein Klassiker, der bei manchen sogar automatisch mit der Signatur erscheint. Wie ehrlich ist diese Verabschiedung?

Wahrscheinlich ist sie meistens ziemlich unehrlich. Denn in vielen Fällen denkt der ein oder andere sicher etwas ganz anderes. "Sie sind ein wirklich miserabler Chef, ich wünsche Ihnen einen schlechten Abend", das vielleicht?

Was in E-Mails steht - und was es wirklich bedeutet: