Gehaltsverhandlung: Sieben Tipps für mehr Einkommen - DER SPIEGEL
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Gehaltsverhandlungen Sieben goldene Regeln

Wer nie fragt, kriegt nichts. Fragt man aber zu oft, kriegt der Chef zu viel. Was ist bei Gehaltsgesprächen entscheidend? Wie stellt man es geschickt an, das eigene Einkommen zu steigern? Diese sieben Tipps könnten helfen.
Gehaltsabrechnung
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Foto: Arno Burgi/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die Scham, überhaupt um Geld zu feilschen. Die Ungewissheit über den richtigen Zeitpunkt. Die Furcht vor einem mächtigeren, in derartigen Situationen viel erfahreneren Verhandlungspartner. Es gibt so viele Gründe, Gehaltsverhandlungen auf die lange Bank zu schieben oder ganz zu vermeiden. Für Berufsstarter ist die Frage nach dem Wunschgehalt ohnehin eine Herausforderung, aber selbst Routiniers zaudern manchmal oder lassen sich übertölpeln.

Beim Verhandeln fühlen Angestellte sich oft in einer schwachen Position. Nötig ist das nicht: Selbstbewusst Ansprüche stellen, statt verschämt um mehr Gehalt zu flehen - das ist nicht nur erlaubt, sondern professionell. Wer es nicht tut, verschenkt leichtfertig Geld. Monat für Monat, Jahr für Jahr, in der Summe ein kleines oder auch größeres Vermögen.

Gehaltsgespräche sind keine Raketenwissenschaft. Meist folgen sie recht simplen Regeln. Wie macht man's, wie geht's am besten?

Mehr über den Verhandlungspoker erfahren Sie in der Titelgeschichte "Über Geld spricht man nicht... genug!" des Magazins SPIEGEL JOB. In einem interaktiven Video können Sie sich mit einem gewieften Vorgesetzten messen. Und beim Gehaltsreport 2015 von manager magazin und Xing entsteht eine umfangreiche Datenbank - inklusive persönlicher Auswertung.


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Foto: Jeannette Corbeau

Jochen Leffers (Jahrgang 1965) ist SPIEGEL-ONLINE-Redakteur und leitet das Ressort KarriereSPIEGEL.