Gehaltsverhandlungen Sieben goldene Regeln
Gehaltsabrechnung
Foto: Arno Burgi/ dpaDie Scham, überhaupt um Geld zu feilschen. Die Ungewissheit über den richtigen Zeitpunkt. Die Furcht vor einem mächtigeren, in derartigen Situationen viel erfahreneren Verhandlungspartner. Es gibt so viele Gründe, Gehaltsverhandlungen auf die lange Bank zu schieben oder ganz zu vermeiden. Für Berufsstarter ist die Frage nach dem Wunschgehalt ohnehin eine Herausforderung, aber selbst Routiniers zaudern manchmal oder lassen sich übertölpeln.
Beim Verhandeln fühlen Angestellte sich oft in einer schwachen Position. Nötig ist das nicht: Selbstbewusst Ansprüche stellen, statt verschämt um mehr Gehalt zu flehen - das ist nicht nur erlaubt, sondern professionell. Wer es nicht tut, verschenkt leichtfertig Geld. Monat für Monat, Jahr für Jahr, in der Summe ein kleines oder auch größeres Vermögen.
Gehaltsgespräche sind keine Raketenwissenschaft. Meist folgen sie recht simplen Regeln. Wie macht man's, wie geht's am besten?
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Jochen Leffers (Jahrgang 1965) ist SPIEGEL-ONLINE-Redakteur und leitet das Ressort KarriereSPIEGEL.