Albert Einstein im Vorprogramm - DER SPIEGEL
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Albert Einstein im Vorprogramm

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• aus DER SPIEGEL 48/1983
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Teure Fernsehproduktionen können sich wohl nur noch die Werbegesellschaften der TV-Anstalten leisten. Im Auftrag des Westdeutschen Werbefernsehens WWF drehte der französische Regie-Routinier Lazare Iglesis ("Die Rosen von Dublin") in Belgien, Frankreich, Japan, Spanien, Ungarn und den USA »Albert Einstein - Das Leben eines außergewöhnlichen Menschen«, eine fünfeinhalb Millionen Mark teure, vierteilige 50-Minuten-Serie für alle ARD-Anstalten (von April an). Das Buch stammt vom französischen Autorenpaar Beatrice Rubinstein/Jean-Francois Griblin ("Mozart"). Die Hauptrolle des Physikers, Nobelpreisträgers und A-Bomben-Gegners Einstein (1879 bis 1955) spielt der Engländer Ronald Pickup, der schon als Churchill, Nietzsche, Orwell und Verdi vor die TV-Kamera getreten ist. Unter den Händen von Maskenbildner Chris Tucker ("Der Elefantenmensch") ist Pickup leibhaftig zum skurrilen Physiker geworden.

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