Teure Fernsehproduktionen können sich wohl nur noch die Werbegesellschaften der TV-Anstalten leisten. Im Auftrag des Westdeutschen Werbefernsehens WWF drehte der französische Regie-Routinier Lazare Iglesis ("Die Rosen von Dublin") in Belgien, Frankreich, Japan, Spanien, Ungarn und den USA »Albert Einstein - Das Leben eines außergewöhnlichen Menschen«, eine fünfeinhalb Millionen Mark teure, vierteilige 50-Minuten-Serie für alle ARD-Anstalten (von April an). Das Buch stammt vom französischen Autorenpaar Beatrice Rubinstein/Jean-Francois Griblin ("Mozart"). Die Hauptrolle des Physikers, Nobelpreisträgers und A-Bomben-Gegners Einstein (1879 bis 1955) spielt der Engländer Ronald Pickup, der schon als Churchill, Nietzsche, Orwell und Verdi vor die TV-Kamera getreten ist. Unter den Händen von Maskenbildner Chris Tucker ("Der Elefantenmensch") ist Pickup leibhaftig zum skurrilen Physiker geworden.
Dieser Ausdruck wurde am 17.10.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert.
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