»Casper«.
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DER SPIEGEL 29/1995
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Ein rundlich-liebenswerter Geist namens Casper, der als Comic-Figur vor Jahrzehnten kindliche Gemüter in Amerika erfreute, spukt jetzt auf der Leinwand. Mit ausgefeilter Tricktechnik hat Regie-Debütant Brad Silberling eine schlichte Schloßgeschichte verbrämt, in der ein Gespensterexperte und seine Tochter Casper und andere Untote aus ihrem verfallenen Gemäuer vertreiben sollen.