Collateral Damage. - DER SPIEGEL
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Kino in Kürze Collateral Damage.

• aus DER SPIEGEL 8/2002
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Die Schamfrist ist vorüber: Nach den Terroranschlägen vom 11. September hatte Hollywood das neueste Hau-drauf-und-Schluss-Werk mit Arnold Schwarzenegger hastig aus der Planung genommen - weil die rüstige Kampfmaschine diesmal ausgerechnet einen Feuerwehrmann spielt, dessen Frau und Kind bei einem Terroranschlag ums Leben kommen. Doch nun hält der Verleih die »Zeit der Vergeltung« (Untertitel) für gekommen, und Schwarzenegger, 54, darf quasi im Alleingang aufräumen unter kolumbianischen Terroristen. Den Bösnickeln gesteht Regisseur Andrew Davis ("Auf der Flucht") zwar etwas mehr Persönlichkeit zu als im Hurrapatriotismus-Genre üblich - doch bis Schwarzenegger sie schließlich in die ewigen Jagdgründe schickt, hat der Zuschauer längst ermattet die Waffen gestreckt.

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