»Das Leben, ein Pfeifen«. - DER SPIEGEL
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Kino in Kürze »Das Leben, ein Pfeifen«.

• aus DER SPIEGEL 3/2000
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Kuba, Bollwerk sozialistischer Mangelwirtschaft und unverwüstlicher Lebenslust, bringt immer mal wieder ein Kinokunststück zu Stande, das die Beschränkung der Mittel durch überschwängliches Temperament und Phantasie wettmacht: Wer »Erdbeer und Schokolade« oder »Guantanamera« gemocht hat, dem wird auch »La vida es silbar« von Fernando Pérez Lust machen, erfreulicherweise auch hier zu Lande im untertitelten Original, da der Film von Musik brodelt und Pfeifen sich schwer synchronisieren ließe. Die keineswegs harmlose Kino-Mixtur aus theatralisch romantischem, politisch satirischem und märchenhaft surrealem Episodenstoff, die der liebe Gott selbst gewürzt und abgeschmeckt zu haben scheint, ist ein abenteuerliches Exotikum: Nicht anbrennen lassen

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