Die Macht der Rede - DER SPIEGEL
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Die Macht der Rede

• aus DER SPIEGEL 48/1992
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und der Terror, die Trauer und der Aufruhr der Schwarzen gegen die weißen »Teufel": davon handelt »Malcolm X«, die 34 Millionen Dollar teure Film-Elegie auf den 1965 ermordeten Afro-Amerikaner Malcolm Little. Der hatte sich, nach sieben Jahren Gefängnis, »X« genannt, um an die unbekannten Namen seiner Vorfahren zu erinnern. Zum Schutz der Uraufführung des von dem schwarzen Hollywood-Regisseur Spike Lee gedrehten Films, vergangenen Mittwoch in vielen US-Kinos, waren die Polizeipatrouillen verstärkt worden; doch es gab keine Ausschreitungen - lediglich Zeichen einer geschäftstüchtigen Heldenverehrung.

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