»Die Trauer bekämpfen« - DER SPIEGEL
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»Die Trauer bekämpfen«

Die Schriftsteller Christoph, 60, und Jakob Hein, 32, über das Verhältnis von Vater und Sohn, das Leben in der DDR und zwei Bücher, die von der verstorbenen Christiane Hein handeln
• aus DER SPIEGEL 34/2004
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

SPIEGEL: Christoph und Jakob Hein, Sie haben beide über den frühen Tod von Christiane Hein im Jahr 2002 geschrieben, zunächst der Vater in dem Buch »Mama ist gegangen«, das sich vor allem an Kinder und Jugendliche richtet*. Warum ein Jugendbuch über den Tod der eigenen Frau?

Christoph Hein: Zunächst einmal habe ich acht Monate lang überhaupt nicht schreiben können. Als das Sterben meiner Frau begann, habe ich den Stift aus der Hand gelegt und sie vier Monate lang beim Sterben

begleitet. Und nach ihrem Tod war es für mich unerträglich. Ich saß an meinem Schreibtisch, hatte ein leeres Blatt Papier und konnte an nichts anderes denken. Ich habe also insgesamt acht Monate nichts geschrieben, habe eigentlich nur Musik gehört. Und dann habe ich irgendwann, eher zufällig, einige Geschichten aufgeschrieben. Ein Freund las die Texte und sagte zu mir: »Das ist der Anfang eines Romans.« Ich habe noch am gleichen Nachmittag damit begonnen und relativ schnell diesen Roman geschrieben.

SPIEGEL: Als eine Art Trauerarbeit?

Christoph Hein: Mich stört dieser Begriff. Das ist ein sehr deutsch-protestantisches Wort, da steckt die deutsche Arbeitshaltung hinter. Vielleicht habe ich es gehofft, aber es ist mir kaum gelungen. Es war einfach so, dass ich aus einer Schreibblockade heraus anfing, etwas zu machen. Ich hatte einen anderen Roman unterbrochen.

SPIEGEL: Ihren Roman »Landnahme«?

Christoph Hein: Ja. Ich wusste nicht, ob ich den noch zu Ende schreiben würde, ob das nicht alles damit hinüber ist.

SPIEGEL: Sie beide konnten zunächst nur über etwas schreiben, was mit dem Tod Ihrer Frau beziehungsweise Ihrer Mutter zu tun hatte?

Christoph Hein: Das ist das Tückische an dem Beruf. Da habe ich dann bedauert, nicht Eisenbahner zu sein, der um 6 Uhr seinen Dienst antritt und bis 16 Uhr arbeitet. Mit dem weißen Papier allein dazusitzen ist nicht einfach.

Jakob Hein: Als Arzt im Hauptberuf hatte ich es da vielleicht etwas leichter. Aber dennoch musste ich ständig an den Tod meiner Mutter denken. Ich glaube im Übrigen auch, dass ein Eisenbahner in diesem Fall seinen Beruf mit mehr Gefahr für die Passagiere ausüben dürfte.

Christoph Hein: Ich habe die Geschichte für mich geschrieben. Es war einfach die Situation, die Stimmungs- und Gefühlslage, in der ich mich befand. Insofern ist es nur vordergründig ein Kinderbuch, weil ich eigentlich etwas anderes erreichen wollte.

SPIEGEL: Was genau?

Christoph Hein: Die Rezension in der »Zeit« begann mit den Worten: »Christoph Hein hat ein Buch über den Tod geschrieben, das fröhlich macht.« Das stimmt hoffentlich. Es sollte meine eigene Trauer bekämpfen. Wäre das Buch in der Verzweiflung stecken geblieben, in der ich mich befand, hätte ich es nicht herausgegeben.

SPIEGEL: Jakob Hein, wann haben Sie sich entschieden, Ihre gestorbene Mutter in den Mittelpunkt eines Buches zu rücken**?

Jakob Hein: Ich wurde kurz nach ihrem Tod von der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main zu einem Vortrag eingeladen. Dort habe ich erstmals versucht, die jüdische Geschichte meiner Mutter zu erzählen. Das war die Keimzelle des späteren Buchs mit dem Titel »Vielleicht ist es sogar schön«. Es gab eine lange Zeit, in der es mir nicht gut möglich gewesen wäre, über andere Themen zu schreiben.

SPIEGEL: Worum ging es Ihnen?

Jakob Hein: Man redet ja vollkommen zu Recht viel über die Generation, die den Holocaust erlebt hat oder direkt daran beteiligt war. Aber die nachfolgende Generation, zu der meine Mutter gehörte, ist fast ebenso stark davon geprägt. Ich beschreibe nicht das Sterben eines Menschen, sondern ich versuche, die Geschichte meiner Mutter zu beschreiben, auch ihr Leben als Kind, und meine Geschichte: als Kind meiner Mutter. Es ist eine bewusste Reduktion auf diese zwei Erzählstränge.

SPIEGEL: Haben Sie miteinander über Ihre Buchpläne gesprochen?

Christoph Hein: Mein Buch ist vor dem von Jakob erschienen.

SPIEGEL: Es gibt eine nahezu wörtliche Übereinstimmung: »Wenn sie jetzt ins Zimmer käme, dann würde ich wohl nur sagen: Hallo, Mama, ich dachte schon, du wärst tot. Und Mama würde sagen: Red nicht so einen Quatsch, Paul.« Das hat erst der Vater geschrieben, dann hat es der Sohn - leicht variiert - in sein Buch übernommen.

Christoph Hein: Ja, eine winzige Hommage, die ich sehr anrührend fand.

SPIEGEL: Ihre Frau war eine erfolgreiche Dokumentarfilmerin. Welche Rolle hat sie für Ihre schriftstellerische Arbeit gespielt?

Christoph Hein: Christiane war meine allerwichtigste Lektorin und die erste Person, die jeden Text in die Hand bekam. Wir haben uns nichts geschenkt, gegenseitig. Es gab immer diese Verabredung: »Es wird nicht geschont.« Was zwischen uns nicht gesagt wird, das erledigt sonst später die Kritik oder die Öffentlichkeit.

SPIEGEL: War das manchmal schmerzlich?

Christoph Hein: Nein, nein, es war ja immer Liebe im Hintergrund. Das ist viel angenehmer, da kann man viel weiter gehen. Weiter gehen mit dem Aussprechen und weiter gehen mit dem Verstehen.

SPIEGEL: Und wenn der eigene Sohn ebenfalls zum Schriftsteller wird? Thomas Mann sah Söhne als »Fortsetzung und Wiederbeginn« seiner selbst »unter neuen Bedingungen«. Sie sind Vater von zwei Söhnen ...

Christoph Hein: Das ist für mich ein fremder Gedanke. Wir haben versucht, im Rahmen unserer Möglichkeiten, soweit das in der DDR und auch finanziell machbar war, den Kindern viel anzubieten, um ihre Begabungen zu erkunden. Aber der Gedanke, dass einer die Firma des Papas übernehmen soll? Nein, ganz fremd, ganz fern.

SPIEGEL: Können Sie beide über Literatur miteinander sprechen, oder lebt da jeder in seiner eigenen literarischen Welt?

Christoph Hein: (lacht) »Zweiter Konjunktiv« - das ist unser Lieblingsthema.

Jakob Hein: Von meinem Vater kam das Angebot nie, und ich habe am Anfang überhaupt gar nicht darüber gesprochen, schon gar nicht mit meinem Vater. Als ich dann regelmäßig bei der »Reformbühne Heim & Welt« im Kaffee Burger meine Texte vorlas, erzählte ich das nebenbei. Ich wollte auch nicht so gern, dass meine Kollegen erfuhren, dass ich der Sohn bin.

SPIEGEL: Und wie war das für Sie, Christoph Hein? Haben Sie gedacht: »Jetzt fängt er auch diesen schwierigen Job an«?

Christoph Hein: Nein, das war für mich gar nicht überraschend. Meine Frau und ich wussten, dass gerade Jakob sich in diese Richtung entwickeln wird. Ich war auch deswegen nicht so überrascht, weil wir die Kinder bei unseren Geburtstagen angehalten haben, nichts Gekauftes, sondern etwas Selbstgefertigtes zu schenken. Wir haben viele kleine Bücher, die von den Kindern geheftet waren, von beiden. Schöne Geschichten, die sie selbst verfasst haben.

SPIEGEL: Lesen Sie, Jakob Hein, gern öffentlich aus Ihren Texten?

Jakob Hein: Die Idee dieser Lesebühnen war ja, dass man ein Publikum findet, ohne mit Verlagen, Agenten und Medien unmittelbar zu tun zu haben. Es gibt die Berliner Tradition des Tingeltangel. Da waren immer auch Poeten dabei. Aus Amerika kommt die Idee der Slam-Poetry, die auch Pate stand. Es ging immer darum, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen.

SPIEGEL: Woran liegt es, dass diese Bühnenliteratur so oft autobiografisch ist?

Jakob Hein: Wenn man selbst erkennbar wird hinter den Texten, ist es für ein Publikum interessanter. Das Problem liegt darin, dass das Publikum in zehn Minuten den Text verstehen muss. Das ist etwas anderes, als wenn sich jemand nach dem Abitur hinsetzt und sagt: »So, ich werde jetzt Schriftsteller.« So eine Realitätsprüfung wie diese Lesungen, das prägt auch die Haltung beim Schreiben, gerade wenn man noch am Anfang steht.

SPIEGEL: Könnten Sie über Ihre Erfahrungen als Arzt schreiben?

Jakob Hein: Natürlich beeinflusst meine Arbeit im Krankenhaus mein Schreiben - allerdings auf eine sehr subtile Art. Es gibt schon mehr als genug schlechte Romane von Ärzten über Ärzte. Daher gibt es eine große Scheu vor diesem Thema. Eine meiner Patientinnen, die wusste, dass ich schreibe, hat mir gegenüber einmal formuliert: »Ach, wissen Sie, Herr Doktor, das ist vielleicht auch so etwas wie eine andere Stadt.« Und das Bild habe ich gern angenommen. Es gibt da schon eine Trennung und verschiedene Welten.

SPIEGEL: Haben Sie bisher immer nur von sich selbst erzählt?

Jakob Hein: Nein. In dem ersten Buch »Mein erstes T-Shirt«, das von vielen als mein Lebenslauf wahrgenommen wurde, machte mir die Ich-Perspektive besonders viel Spaß, weil man sich da auch große Medaillen an die Brust heften kann, die man sich nicht verdient hat. Das Ich in dem Buch erlebt Sachen, die ich in meiner Kindheit gern gemacht hätte, aber leider gar nicht erlebt habe. Ich verzichte vielleicht auf die künstlerische Distanzierung vom Ich, aber doch nicht gleich auf alle anderen literarischen Stilmittel. Aber alle glauben, das wäre eine wahre Geschichte.

SPIEGEL: Bei Ihrem vor anderthalb Jahren publizierten USA-Buch »Formen menschlichen Zusammenlebens« fragt man sich gelegentlich: Wo endet die Schriftstellerei, und wo beginnt der Journalismus?

Jakob Hein: Keine Ahnung. Ich habe das Buch am 6. September 2001 abgegeben, kurz vor den Attentaten in New York. Und ich war später selbst immer ganz froh, eine bestimmte Zeit, Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre, eingefangen zu haben.

SPIEGEL: Haben Sie beide ein unterschiedliches Verhältnis zu Amerika?

Christoph Hein: Nur insofern, als Jakob längere Zeit dort gelebt hat. Ich war immer nur für maximal drei Monate dort.

SPIEGEL: Sie haben 1983 vom US-Kolonialismus geschrieben, der seine »Coca-Cola-Kultur« verbreiten will. Und noch im November 1989, im Hinblick auf die damals erhoffte oder gar für möglich gehaltene Verbesserung der DDR: »Wenn wir scheitern, frisst uns McDonald''s.« Derlei findet sich beim Sohn nicht.

Jakob Hein: Weiß ich nicht. McDonald''s hat ja tatsächlich den Osten gefressen. Am deutlichsten ist es in den osteuropäischen Ländern. In Budapest gibt es nur noch große Konzerne: Allianz, IBM, Microsoft und McDonald''s. Es gibt allenfalls noch ein paar ungarische Restaurants. Osteuropa ist einfach nur Beute gewesen. Allerdings macht sich hier eben nicht das ganze Amerika bemerkbar, dazu kenne ich zu viele Leute, die dort wohnen und ihre kritische Meinung über die katastrophale Politik der Regierung in Washington äußern.

Christoph Hein: Sie übersehen außerdem den Sarkasmus, der aus meinen Worten 1989 sprach. Es war doch jedem klar, dass die DDR schon längst geschlossen war, dass da alle Messen gesungen waren.

SPIEGEL: Sind Sie jetzt nicht sicherer, als Sie es damals waren?

Christoph Hein: Nein. Es gab diesen Druck ja nicht allein in der DDR, sondern in den ganzen Ostblockstaaten. Dem zu begegnen mit der Auswechslung der führenden Person - Krenz statt Honecker - half nicht mehr weiter. Bedrohlicher als die, die flüchteten, waren für die Politiker jene, die sagten: »Wir bleiben hier!« Und nach dem 4. November wurde dieser Druck zu stark: Da versuchten sie, um ihre Sessel zu retten, Reiseerleichterungen zu geben. Das Volk hat die Reisefreiheiten sofort angenommen, und noch in der gleichen Nacht war die Sache erledigt.

Jakob Hein: Für mich kam das alles unerwartet. Es war die erste bewusst erlebte Zeitenwende. Ich war gerade 18.

SPIEGEL: Haben Sie sich gefreut, als Sie dann in den Westen reisen konnten?

Jakob Hein: Total. Absolut. Ich habe das als Gefühl der Befreiung erlebt. Mein Vater durfte ja schon vorher gelegentlich reisen, auch zusammen mit meiner Mutter. Und ich war neidisch, das ist gar kein Ausdruck, ich war wütend auf meine Eltern.

Christoph Hein: Er wollte mit zwölf schon unbedingt in die USA.

SPIEGEL: Aber Sie durften ihn nicht mitnehmen, weil man befürchtete, dass Sie sonst nicht zurückkommen?

Christoph Hein: Ja, und dabei gab es schon bald ein Problem. Ich konnte natürlich erst spät reisen, das begann 1983. Das hatte mit Buchveröffentlichungen oder Theaterpremieren zu tun. Das wurde von den Kindern anfangs ganz beglückt wahrgenommen, weil Papa etwas mitbrachte. Aber das drehte sich bei Jakob dann ganz heftig, irgendwann sagte er: »Ja, du kannst, und ich werde nie dürfen!« Als er im Oberschulalter war, hatte ich große Sorge, dass er abhaut, also einen nicht ungefährlichen Weg aus dem Land wählt.

Jakob Hein: Ich habe mal gesagt: »Ich glaube nicht, dass ich in der DDR 30 geworden wäre, so oder so.« Erträglich ist der Westen für uns doch nur gewesen, wenn man überhaupt nicht an ihn dachte. Sie müssen sich vorstellen: Wenn man nach Potsdam fuhr, fuhr der Zug nicht einfach geradeaus, sondern um ganz Berlin herum. Ein Freund aus Mosambik hat uns mal angerufen und gesagt: »Ja, ich bin in Berlin. Ihr müsst unbedingt vorbeikommen.« Und wir: »Wunderbar. Wo bist du?« Er: »Warte, U-Bahnhof Nollendorfplatz.« Da habe ich gesagt: »Wir können nicht kommen.« Seine Frage: »Wieso? Es gibt doch eine U-Bahn.« Deprimierend für uns.

SPIEGEL: Finden Sie solche Geschichten heute, aus historischer Distanz, amüsant?

Jakob Hein: Ich bin nicht ostalgisch, ich würde mich unendlich grämen, wenn der Eindruck entsteht, dass es in meinen Texten ostalgisch zugeht. Es gibt der DDR nichts nachzuweinen.

SPIEGEL: Gar keine Verlustgefühle?

Christoph Hein: Da würde ich den Bogen etwas größer spannen. Die DDR ist eine dieser missglückten Träumereien in der Menschheitsgeschichte. Und dass das wieder einmal missglückt ist, das halte ich für bedauerlich. Aber es war missglückt von Anbeginn an. Geburtshelfer waren der faschistische Krieg und Stalin, keine sehr guten Voraussetzungen.

SPIEGEL: Also waren nicht alle Träume falsch?

Christoph Hein: Träume sind vermutlich nie falsch. Aber es gehört auch zum Träumen, dass sie in einem Ort angesiedelt sind, den es nirgends gibt - »Nichtort« oder »Nirgendwo«, das ist die eigentliche Bedeutung des Begriffs Utopie, der sich aus dem Griechischen herleitet. Der Staat ist an einer völlig missglückten Wirtschaft zu Grunde gegangen, nicht durch irgendwelche Predigten und kritischen Schriften von Bürgerrechtlern. Das ist ökonomisch krepiert.

Jakob Hein: Die letzten zehn Jahre war die DDR pleite und hat wirklich ihr Tafelsilber verkauft.

Christoph Hein: Als Ökonom, als jemand, der das auch mal studiert hat, muss ich allerdings anmerken: Staaten können pleite sein und dann noch weitere 150 Jahre leben.

SPIEGEL: Finden Sie, Jakob Hein, es als junger Mensch nicht irritierend, wenn Sie bei Ihrem Vater lesen: »Unsere Gesellschaft bewegt sich in Richtung einer absoluten Nivellierung geistiger Werte und jeder Kultur«?

Jakob Hein: Besser wäre es, diesen Satz in seinem Zusammenhang zu lesen. Meistens sind ja gerade solche sehr kritischen Anmerkungen von der Hoffnung auf Veränderung oder Änderung dieses Umstandes beseelt.

Christoph Hein: Vielen Dank, Jakob, die Falle hat nicht funktioniert. Da schenke ich den Herren vom SPIEGEL ein Wort von Flaubert: »Ich habe immer versucht, in einem Elfenbeinturm zu leben, aber ein Meer von Scheiße schlägt an seine Mauern, genug, ihn zum Einsturz zu bringen. Es geht nicht um Politik, sondern um den geistigen Zustand ...«

SPIEGEL: Christoph und Jakob Hein, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

* Christoph Hein: »Mama ist gegangen«. Verlag Beltz & Gelberg,Weinheim; 152 Seiten; 12,90 Euro.** Jakob Hein: »Vielleicht ist es sogar schön«. Piper Verlag,München; 176 Seiten; 16,90 Euro.* Georg, Christoph, Jakob und Christiane Hein.* Volker Hage und Martin Doerry.

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