ELECTROLA. - DER SPIEGEL
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NEU IN DEUTSCHLAND ELECTROLA.

• aus DER SPIEGEL 16/1966
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Von Max Reacer (1873 bis

1916), der in seiner Harmonik der Neudeutschen Schule folgte, sich aber als »moderner Musiker« gezeichnete, spielte das Leipziger Gewandhausorchester (Dirigent: Franz Konwitschny) die »Variationen und Fuge über ein lustiges Thema von Johann Hiller« auf Schallplatte (STE 91 334). Unter dem Titel »Kunst der Trompeter« werden Stücke italienischer, französischer und deutscher Altmeister wie Toreilli, Charpentier und Händel vorgelegt (SMC 91 421). Über den Auslandssonderdienst bringt Electrola das »Sextett für Klavier, Violine, Viola, Cello, Kontrabaß und Klarinette Opus 55« des gemäßigten Expressionisten Hans. Pfitzner (1869 bis 1949) in das deutsche Schallplattenrepertoire (FK 50 135). Von dem Ungarn Bela Bartók (1881 bis 1945) erscheint die »Suite Nr. 2 Opus 4« - gespielt von der Budapester Philharmonischen Gesellschaft (LPX 1201).

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