KRITIK »Ella at Duke's Place«.
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DER SPIEGEL 48/1966
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Mit diesem Ella-Fitzgerold-Album empfiehlt sich Duke Ellington, 67, als musikalisches Allround -Talent. Er steuerte Kompositionen bei, schrieb Songtexte, arrangierte, leitete das Orchester und spielte Klavier. Die auf Seite eins (Produzent Norman Granz: »Die zärtliche Halt-mich-fest-Seite") gesammelten Slow-Stücke ("Azure,) sind für das im Konzertsaal erfolgreiche Team Fitzgerald-Ellington nicht typisch. Auf Seite zwei ("Die Fingerschnappen-, Kopfnicken-, Fußtappen-, Swing-Seite") improvisiert die First Lady of Jazz eine hinreißende Ellington-Messe. (Verve V 6-4070; 21 Mark.)