Berlin: Fotograf Oliver Rath mit 38 gestorben - DER SPIEGEL
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Berlin Fotograf Oliver Rath mit 38 gestorben

Oliver Rath hatte Prominente wie Karl Lagerfeld und Jogi Löw vor der Kamera. Vor allem aber war er für seine Aktfotografie bekannt. Jetzt ist der Berliner im Alter von nur 38 Jahren gestorben.
Oliver Rath im Mai 2015 vor seinem Studio in Berlin
Oliver Rath im Mai 2015 vor seinem Studio in Berlin

Oliver Rath im Mai 2015 vor seinem Studio in Berlin

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
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Der Fotograf Oliver Rath ist tot. Er ist im Alter von 38 Jahren gestorben, bestätigte sein Management. Demnach starb Rath in der Nacht zum Freitag. Rath hinterlässt zwei Kinder und seine Partnerin. Die Umstände seines Todes sind nicht bekannt.

Rath, 1978 in Heidelberg geboren und aufgewachsen in Freiburg, eröffnete vor rund vier Jahren in Berlin-Mitte seine eigene Galerie . Er war unter anderem für seine Aktfotografie bekannt, fotografierte  aber auch viele Prominente, wie Karl Lagerfeld, Joachim Löw, Alfred Biolek, Jürgen Vogel und Sophia Thomalla. Zudem wurde er für Werbekampagnen gebucht.

Seine Galerie bot nicht nur Raum für seine eigene Kunst. Auch andere Werke werden hier gezeigt. Erst am 12. August öffnete die Ausstellung "Wir sind ein Volk - Kreative gegen Rechts",  die Plakatkunst gegen Rassismus zeigt.

In einem Online-Kondolenzbuch können Freunde und Angehörige seit dem späten Samstagabend Abschied von Rath nehmen. "Die Welt hat einen sanftmütigen Rebellen verloren", schreibt eine der von Rath Fotografierten.

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Vor rund einer Woche, am 13. August, ist der Fotograf Daniel Josefsohn im Alter von 54 Jahren gestorben. Auch er hatte in Berlin gelebt und war unter anderem mit der Plakatkampagne "Miststück" für den Musiksender MTV bekannt geworden.

sun/dpa

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