"Brand eins" steht zum Verkauf - DER SPIEGEL
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Medienbranche "Brand eins" steht zum Verkauf

Liebenswertes, aber nicht allzu breitenwirksames Fachblatt abzugeben - zum stolzen Preis von 25 Millionen Euro. Eigentlich eine "Brand eins"-Geschichte. Allerdings betrifft diese SPIEGEL-Meldung das Wirtschaftsmagazin selbst.
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Das Wirtschaftsmagazin "Brand eins" steht nach SPIEGEL-Informationen zum Verkauf. Einer der größten Einzelgesellschafter, die Investmentfirma BMP, ist bereit, ihre Anteile abzugeben. BMP hält 35 Prozent, weitere elf Prozent besitzt das Management um Gründerin Gabriele Fischer.

Laut BMP-Vorstand Oliver Borrmann sei es an der Zeit, "einen strategischen Investor an Bord zu holen". Gespräche mit Interessenten werden seit Längerem geführt, zwischenzeitlich war der Ringier-Verlag darunter und auch Gruner + Jahr.

BMP soll zeitweise 25 Millionen Euro für "Brand eins"  gefordert haben - ein Preis, der in der Branche als unrealistisch gilt. Fischer sagt dazu: "Für einen einstelligen Millionenbetrag werden wir jedenfalls nicht verkaufen. Wir haben keinen Druck."

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