Fernsehkarrieren Erfolgreiche Fremdgänger
Manche Menschen kommen zum Fernsehen, wie Österreicher in die US-Politik: Sie machen eigentlich ganz etwas anderes (Erdenbürger terminieren), um schlussendlich für eine bessere Welt zu kämpfen (Klimawandel stoppen). Bruce Darnell sollte in seinem ersten Leben als amerikanischer Fallschirmspringer der 82. Luftlandedivision gegen mehr oder weniger gefährliche Mitmenschen ins Feld ziehen.
Nun hat er es zwar nicht in die Politik, aber immerhin ins Fernsehen geschafft und siehe da: Ab heute kämpft er in seiner neuen ARD-Show für das Selbstbewusstsein seiner mehr oder weniger hässlichen Kandidaten (und ein wenig auch für bessere Quoten bei den 14 bis 49-Jährigen - nur am Rande versteht sich).
Aber nicht nur der beckenwiegende Stelzfuß Darnell kann mit einer ungewöhnlichen Prä-TV-Phase aufwarten. Auch andere Rundfunkgesichter überraschen mit ihrem Um-die-Ecke-Karriereweg. Eine servierte Drinks und Erdnüsse in 10.000 Meter Höhe, ein anderer schnappte beim Autoverramschen die Grundlagen der Moderatorenrhetorik auf.
Nur das Hochschlafen auf die Mattscheibe ist nicht von dauerhaftem Erfolg gekrönt, wie der traurige (Ab)Fall eines ehemaligen Glücksrad-Gastgebers beweist. Klicken Sie auf die Bilderstrecke, um ein paar von Bruce Darnells interessantesten Kollegen kennenzulernen: