Pariser Modewoche: Abschied in Schwarz-Weiß - DER SPIEGEL
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Pariser Modewoche Abschied in Schwarz-Weiß

Das Ende war eher trist - allerdings nur was die Farbtöne angeht: Zum Abschluss der Prêt-à-porter-Schauen in Paris haben am Wochenende Schwarz und Weiß die Szenerie dominiert.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Paris - So stellte Karl Lagerfeld ausgewogene Entwürfe in diesen klassischen Farben für sein Label "Lagerfeld Gallery" vor, kombiniert mit Rot und einem Hauch von Lila. Schlichte Anzüge mit kühn hoch stehendem Kragen passen zu Blusen mit langen Manschetten, schenkelkurze Kleider wirken durch die Trapezform mädchenhaft. Zu allen Entwürfen werden Stiefel aus weichem Leder getragen, lang am Bein wie halterlose Strümpfe.

Genau richtig für den Winter: Durchsichtiges von Feraud

Genau richtig für den Winter: Durchsichtiges von Feraud

Foto: AFP
Durchblick? Fehlanzeige! Verwirrendes von Lagerfeld

Durchblick? Fehlanzeige! Verwirrendes von Lagerfeld

Foto: AP
Opulent: Pelziges von Montana

Opulent: Pelziges von Montana

Foto: AP
Hauptsache Hut: Auffälliges von Lagerfeld

Hauptsache Hut: Auffälliges von Lagerfeld

Foto: REUTERS
Hauptsache die Krawatte sitzt: Offenherziges von Montana

Hauptsache die Krawatte sitzt: Offenherziges von Montana

Foto: AP
Pink Party: Ledriges von Ritu Beri

Pink Party: Ledriges von Ritu Beri

Foto: AP


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Eine sehr klare Kollektion gab es bei Cerruti. Lange Mäntel, Minikleider und an russische Offiziere erinnernde Anzüge kommen meist einfarbig in Elfenbein, Weiß, Schwarz oder einem Graugrünton daher. Kreispailletten, kleine Schleifen auf dem Rücken oder bezogene Knöpfe lassen das Ganze sehr extravagant wirken. Dazu trägt die Dame Karottenhosen, die seit Jahren nicht mehr auf Laufstegen zu sehen waren.