"Schmidt und Pocher": Konzepte und ein Kalauer - DER SPIEGEL
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"Schmidt und Pocher" Konzepte und ein Kalauer

Das Konzept der Show steht fest: Reportagen, Bilderanalysen und Impressionen aus der Provinz wollen Harald Schmidt und Oliver Pocher ihrem Publikum auftischen. In Sachen Sendungs-Slogan kalauert das Duo bereits jetzt kräftig gegen das ZDF.
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München - Um Worte werden sie wohl kaum verlegen sein: Harald Schmidt und Oliver Pocher haben sich auf ein Konzept für ihre gemeinsame Show "Schmidt & Pocher" verständigt. Die Sendung trägt den Untertitel "Ein satirischer Wochenrückblick", nach ARD-Angaben wollen sich die beiden TV-Unterhalter um Antworten auf zurückliegende Ereignisse bemühen.

Die einstündige Sendung werde mit "Reportagen über die wirklich wichtigen Events im Lande" angereichert. Zudem wollen Schmidt und Pocher über das Leben in der Provinz berichten. Außerdem gebe es in jeder Ausgabe ein ausführliches Gespräch mit einem Gast.

Zudem wollen Schmidt und Pocher die Aussagekraft von Bildern untersuchen. Ob diese die Wirklichkeit abbilden oder versteckte Botschaften enthalten. "Fragen, die sich angesichts der medialen Bilderflut häufen. Fragen, die zunehmend für Verwirrung sorgen", hieß es bei der ARD. Die Moderatoren wollten sich in ihrer Sendung gemeinsam um Antworten bemühen.

Damit vermittle die Sendung, die ab 25. Oktober immer donnerstags um 22.45 Uhr im Ersten läuft, "rechtzeitig zum Wochenende das Gefühl, verstanden zu haben, was geschah und geschieht", sagte ein ARD-Sprecher.

Unterdessen enthält der Slogan der Sendung bereits die erste Spitze. Er lautet: "Mit den Zweien sieht man besser" - eine Persiflage des ZDF-Werbeslogans "Mit dem Zweiten sieht man besser".

ssu/ddp/dpa