»Hackers«.
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DER SPIEGEL 24/1996
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Wie kriegt man Jugendliche, die gebannt vorm Computer hocken, weg von ihren Bits und Bytes - und vor die große Leinwand? Vielleicht mit einem Film, der eine tapfere, aber trotzdem coole Hackerclique gegen einen fiesen Computer-Megaverbrecher antreten läßt. Ein David-gegen-Goliath-Krieg in virtuellen Welten! Mit prima Effekten! Dazu ein bißchen Liebe! Wenn Hollywood sich mit solchem Zielgruppen-Kalkül an Jugendkulturen heranschmeißt, geht das meistens schief. So auch im Fall von Iain Softleys schrillbunt ausstaffiertem Softwarethriller nach dem Motto: Hacker sind die Idealisten im Datennetz. Also seid lieb zu ihnen.