Deutscher Filmpreis 2003 Alle Gewinner im Überblick
Die Gewinner des Deutschen Filmpreises 2003
Filmpreis in Gold (500.000 Euro) für den besten Film: "Good bye, Lenin!" von Wolfgang Becker
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für die beste Regie: Wolfgang Becker für "Good bye, Lenin!"
Filmpreis in Silber (400.000 Euro) für besonders herausragende Spielfilme: "Lichter" von Hans-Christian Schmid
Filmpreis in Silber (400.000 Euro) für besonders herausragende Spielfilme: "Nackt" von Doris Dörrie
Filmpreis in Gold (250.000 Euro) für den besten Kinder- und Jugendfilm: "Das fliegende Klassenzimmer" von Tomy Wiegand
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für die beste Hauptdarstellerin: Hannelore Elsner für ihre Rolle in "Mein letzter Film"
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für den besten Hauptdarsteller: Daniel Brühl für seine Rollen in "Elefantenherz" und "Good bye, Lenin!"
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für die beste Nebendarstellerin: Corinna Harfouch für ihre Rolle in "Bibi Blocksberg"
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für den besten Nebendarsteller: Florian Lukas für seine Rolle in "Good bye, Lenin!"
Filmpreis in Gold (200.000 Euro) für den besten Dokumentarfilm: "Rivers and Tides" von Thomas Riedelsheimer
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für die beste Kamera: Thomas Riedelsheimer für "Rivers and Tides"
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für die beste Musik: Yann Tiersen für "Good bye, Lenin!"
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für den besten Filmschnitt: Peter Adam für "Good bye, Lenin!"
Filmpreis in Gold (10.000 Euro) für das beste Szenenbild: Lothar Holler für "Good bye, Lenin!"
Filmpreis in Gold (undotiert) für herausragende Verdienste um den deutschen Film: Professor Ulrich Gregor
Filmpreis in Gold (undotiert) für den besten ausländischen Film: "The Hours" von Stephen Daldry
Filmpreis in Gold für ein verfilmtes Drehbuch (30.000 Euro): Almut Getto für "Fickende Fische" sowie für ein unverfilmtes Drehbuch an Maggie Peren und Dennis Gansel für "Napola"
Publikumspreise "Deutscher Kinofilm des Jahres": "Good bye, Lenin!"
Publikums-Schauspieler des Jahres: Daniel Brühl