KONZERTE. - DER SPIEGEL
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NEU IN DEUTSCHLAND KONZERTE.

• aus DER SPIEGEL 17/1965
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Da ihr Anteil am Plattenumsatz mit ernster Musik stets größer wird, bemühen sich alle Firmen um neue bravouröse Interpretationen alter, zuweilen unbekannter Werke: Virtuose Trompeten-Konzerte des 17. und 18. Jahrhunderts bläst Barocktrompeter Adolf Scherbaum (Deutsche Grammophon). Die Teldec bringt Trompeten-Konzerte mit Werken Leopold Mozarts und des britischen Barockmusikers Henry. Purcell, gespielt von Theo Mertens. Helmut Hucke, einst Oboist der Dresdner Bläserschule, erweitert den Haydn-Katalog der Industrie mit dem Konzert für Oboe und Orchester in C-Dur (Electrola). Zwei Solisten-Produktionen wurden aus den USA importiert: erstens Sergei Rachmaninows Klavierkonzerte Nr. 1 und Nr. 4, gespielt vom in Amerika populären Pianisten Leonord Pennario (RCA Victor); zweitens das Paganini-Violinkonzert Nr. 2 h-Moll, mit dem Paganini-Spezialisten Ruggiero Ricci (Deutsche Grammophon).

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