Eurovision Song Contest: Favoriten setzen sich durch - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen
Fotostrecke

Eurovision 2013: Das erste ESC-Halbfinale

Foto: Janerik Henriksson / SCANPIX/ AFP

Erstes ESC-Halbfinale Frau Barfuß darf weitersingen

Die beiden Top-Favoritinnen aus Dänemark und der Ukraine haben sich im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2013 durchgesetzt. Es gab aber auch eine kleine Überraschung: Die Kandidatin aus Österreich muss heim.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Malmö - Der Dänin Emmelie de Forest und Zlata Ognevich aus der Ukraine wurden von den Wettanbietern am Dienstag die besten Chancen auf den Sieg eingeräumt. Und zumindest im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) 2013 wurden die beiden ihrer Favoritenrolle auch gerecht und zogen ins Finale am Samstag (21 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE, TV: Das Erste) ein.

Neben Forest, die barfuß sang und ihren Pop-Elfen-Charme spielen ließ, und Ognevich qualifizierten sich weitere acht der insgesamt 16 Halbfinal-Teilnehmer: der ebenfalls hoch gehandelte Beitrag von Dina Garipova (Russland) sowie Aliona Moon (Moldau), Andrius Pojavis (Litauen), Ryan Dolan (Irland), Birgit Oigemeel (Estland), Alena Lanskaja (Weißrussland), Roberto Bellarose (Belgien) und Anouk (Niederlande).

Dagegen scheiterte unter anderem die für Österreicher an den Start gehende US-Amerikanerin Natália Kelly ("Shine"), der ebenfalls gute Chancen eingeräumt worden waren.

Am Donnerstag steht das zweite Halbfinale mit weiteren 17 Kandidaten auf dem Programm, dann dürfen auch die deutschen Zuschauer abstimmen. Deutschlands Beitrag von Cascada mit Sängerin Natalie Horler ("Glorious") ist automatisch für das Finale gesetzt - und auch die Vertreter aus England, Frankreich, Italien, Spanien und des Gastgeberlands Schweden sind am Samstag mit dabei, ohne sich qualifizieren zu müssen.

Fotostrecke

ESC 2013: Alle Teilnehmer des 2. ESC-Halbfinals

Foto: Tom Marshak
max/dpa

Mehr lesen über

Verwandte Artikel