»Striptease«. - DER SPIEGEL
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»Striptease«.

• aus DER SPIEGEL 33/1996
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Die Welt ist schlecht und die Justiz ungerecht, und deshalb verliert Erin (Demi Moore) nicht nur ihren Job beim FBI, sondern auch das Sorgerecht für ihre Tochter. Einziger Ausweg: die Oben-ohne-Bar Eager Beaver. Treuherzig, bauernschlau und barbusig weiß Erin/Demi ihre eingebauten Vorteile zu nutzen. Die Stripperin haut den sexbesessenen Kongreßabgeordneten Dilbeck (Burt Reynolds) übers Ohr und kriegt schließlich ihre Tochter, gespielt von Demi Moores Tochter Rumer Willis, zurück. Auch wenn Männerhände es kaum noch fassen können: Gut plaziertes Silikon allein macht noch keinen sehenswerten Zelluloidstreifen (Regie: Andrew Bergman). Die mit Abstand interessanteste Frage des Films stellt Moore, die für ihre Nummernshow die Rekordgage von 12,5 Millionen Dollar erhielt, selbst: »Warum bin ich nur so beliebt?«

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