Dieser Beitrag wurde am 16.11.2016 auf bento.de veröffentlicht.
Kaum ist er draußen, bricht der Trailer zu Disneys Realverfilmung "Die Schöne und das Biest" einen Rekord: 127,6-millionenmal wurde der Trailer innerhalb der ersten 24 Stunden angesehen – damit ist er erfolgreicher als "Fifty Shades Darker" (114 Millionen Aufrufe) und "Star Wars: The Force Awakens" (112 Millionen Aufrufe).
Die Geschichte: Ein verfluchter, entstellter Prinz wartet in einem Märchenschloss auf Erlösung – in diesem Fall in Form von Emma Watson. Hier kannst du dir den Clip noch einmal ansehen.
Warum interessiert das so viele Menschen? Vermutlich, weil es nostalgische Gefühle an den Zeichentrickfilm von 1991 weckt – und weil es Spaß macht, die Figuren "in echt" zusehen. (Und natürlich: Emma Watson!)
Der finnische Grafikdesigner Jirka Väätäinen hat 2011 ein Projekt gestartet, was die märchenhaftem Disney-Charaktere ein kleines bisschen real werden lässt.
Hier kannst du dir eine Auswahl seiner Bilder anschauen:
Disney Charaktere im echten Leben
Mehr davon? Dann like bento auf Facebook !
Lass uns Freunde werden!
Jirka stellt sich vor, wie Disney-Figuren im echten Leben aussehen würden: "Eines Tages wollte ich mich bei Photoshop ein bisschen herausfordern. Ich wollte herausfinden, wie der Charakter Ursula aus 'Arielle' im echten Leben aussehen würde", sagt er bento. Seitdem hat er nach und nach weitere Bilder zu der Serie hinzugefügt.
Der Designer liebt Disney-Filme. Vor allem die Klassiker: "'Arielle, die Meerjungfrau' war schon immer mein Lieblingsfilm. Und er kam sogar in dem Jahr raus, als ich geboren wurde. Von all meinen Charakteren ist Ursula mein Favorit." Mit den meisten Figuren, die er illustriert, sei Jirka aufgewachsen. Das habe das Projekt für ihn witzig und irgendwie nostalgisch gemacht.
Bevor er eine Figur entwirft, überlege er sich immer: Was macht die Figuren besonders liebenswert? Er stelle sich vor, wie sie sich als echte Menschen verhalten würden, versucht herauszufinden, was die Kleinigkeiten sind, die jeden Einzelnen so besonders machen. Obwohl er bei seiner Arbeit nie die Zeit stoppt, benötigt Jirka für jedes Bild mehr als zehn Stunden – verteilt auf Wochen, manchmal auch auf Monate.
Auf seiner Website findest du mehr von Jirka .