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ORF-"Tatort": Zwischen Archäologie und Kriminalistik
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Twitter-Kommentare zum "Tatort"
Worum geht es eigentlich?
Der "Tatort" aus Wien führte tief in die Vergangenheit, in ein Milieu der Spitzel, Spione und Staatsfeinde. Allein die Geschichte war nicht leicht zu verstehen - und die Sprache wohl auch nicht immer.
8 BilderORF-"Tatort": Zwischen Archäologie und Kriminalistik
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Der lange Schatten des Prager Frühlings: Der örtliche Kriminalbeamte Kurz (Michael Fuith, r.) versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Bibi Fellner (Adele Neuhauser) und Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) lauschen.
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Perfekte Kommunikation in Stümmelsätzen: Chef Rauter (Hubert Kramar, l.) sagt: "Ich hab's gesagt." Eisner erwidert: "Dann habe ich's gehört."
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Was ist vor fast 50 Jahren im Waldviertel passiert? - Journalist Ryba (Harald Windisch, l.) versucht Informationen über seinen verschwundenen Vater aus dessen Jugendfreund Fritz Gassinger (Charly Rabanser) herauszubekommen.
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Die Politik mischt mit: Eisner verhört den Abgeordneten Josef Karger (Lukas Resetarits, r.).
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Wir protestieren! Eigentlich solllen Moritz (Harald Krassnitzer) und Bibi (Adele Neuhauser) das "Sommerloch" mit liegengebliebenen Akten verbringen - zum Glück gibt es dann einen neuen Fall.
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Dialog mit der sarkastischen Archäologin: Eisner unterhält sich mit Professorin Thiele-Voss (Andrea Clausen).
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Wie aus einem Kinderbuch, diese Polizisten! Professorin Thiele-Voss lästert mit ihrem Assistenten (Marcel Mohab) über die Ermittler.
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Amtshilfe: Die tschechische Polizistin Tomas (Darina Dujmic) unterstützt Fellner und Eisner.
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Dialog mit der sarkastischen Archäologin: Eisner unterhält sich mit Professorin Thiele-Voss (Andrea Clausen).
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