Kino in Kürze »Werner - Gekotzt wird später«
•
aus
DER SPIEGEL 29/2003
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
will an den großen Erfolg seiner drei Vorgänger anknüpfen und bedient daher nach Lust und Laune deutschen Furz- und Pinkel-Humor. Einmal mehr wird der saufende Proll zum strahlenden Helden, der durch halb Europa reist, um einen »Flachköpper« zu machen. Phantasievoll, aber ungeordnet reihen »Werner«-Erfinder Rötger Feldmann und seine Regisseure Michael Schaack und Toby Genkel eine derb-komische Episode an die andere. Sollte das Publikum ähnlich bierselig sein wie die Leinwandhelden, könnte es einen Zusammenhang zwischen den Bildern erkennen.