Zitat - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen
Zur Ausgabe
Artikel 58 / 91

Zitat

• aus DER SPIEGEL 34/1982
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die Prinzessin ist fortgegangen ... Vielleicht reist sie der Liebe entgegen der sie gehört. Aber sie gehört nicht einmal sich selbst ... Hallo, ich bin's ... Ihre Stimme schlägt nicht gerade Purzelbäume vor Freude ... Ich leide Fiebertränen der Jahre, in denen ich geweint habe ganz allein Aber jedes Mal ist wie das erste Mal Weil ich versucht bin, mir die Adern zu öffnen. Viel blaues Blut, einfach Lügen Die Teufel bescheren ein grausames Leben Du hast mir Dein Wort gegeben Und ich habe an Dein Universum geglaubt ... Aber ich vergaß, daß Du kein Gefühl hast. Deine Worte können nicht wahr sein Denn sie kommen nicht aus dem Herzen.

Der argentinische Lyriker Guillermo Vilas, Nummer 2 der Tennis-Weltrangliste, in einem an Caroline von Monaco gerichteten und in »Paris Match« veröffentlichten »Schrei der Eifersucht«.

Zur Ausgabe
Artikel 58 / 91