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DER SPIEGEL 52/1971
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Bananen-Reklame hat mich niemals an Fellatio erinnert -- bis ich von Motivforschern über solche Hintergedanken aufgeklärt wurde. Aber als ich meinen ersten Pornofilm sah, in dem die Heldin am Penis ihres Partners knabberte, erinnerte mich diese Szene stark an Bananen-Verzehr. Vielleicht sollten Werbefirmen Pornofilme zeigen, wenn sie die Leute bananenbewußt machen wollen.
Der englische Psychologieprofessor Hans Jurgen Eysenck in einem Aufsatz über »Niedergang und Fall von Freuds Reich« im Sex-Magazin »Penthouse«.