Aufgespießt: Lauter kleine Zwiebelfischchen (6) - DER SPIEGEL
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Aufgespießt Lauter kleine Zwiebelfischchen (6)

Lesen Sie, was Thai-Mädchen am liebsten tun, wie Ärzte in Hannover sich mit der Behandlung eines Toten strafbar machten; lernen Sie, hart zu kaufen, am besten massive Aktien, und staunen Sie, wie man sich in einer dreifachen Verneinung verheddern kann.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Gefunden auf rp-online.de

Wohin sich Thai-Mädchen am liebsten entführen lassen

Wohin sich Thai-Mädchen am liebsten entführen lassen

eingeschickt von Marcus Stahl, Düsseldorf


Aus der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (HAZ) vom 2. September 2003:

"Die hannoversche Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Ärzte und eine Pflegekraft im Agnes-Karll-Krankenhaus in Laatzen wegen Körperverletzung. Die drei hatten einen Patienten behandelt, der nach einer Leistenoperation gestorben war."

eingeschickt von Anja Floetenmeyer, Hannover


Titel eines Seminars für Praktikanten der Deutschen Bank:

"Buy Hard II - Investmentbanking Workshop"

eingeschickt von Jan P. C.


Entdeckt im Online-Shop auf karstadt.de:

Spalding Basketball

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eingeschickt von Hendrik Rauf, Dresden


Aus der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom 27. August 2003:

"Die vordere Stoßstange des Daimler-Chrysler-Mitarbeiters sei leicht beschädigt gewesen, der Schaden sei mit einem schwarzen Lackstift kaschiert worden."

eingeschickt von Rainer Bräutigam, Karlsruhe


Gefunden auf www.handelsblatt.com am 4. September 2003:

Massive Aktien

Massive Aktien


Aus SPIEGEL ONLINE vom 2. September 2003:

"Auch Kanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte vergangene Woche angekündigt, weitere Fälle wie die des "Miami Rolf" zu unterbinden. Ein Missbrauch von Sozialhilfe müsse per Gesetzesänderung erreicht werden."

eingeschickt von Marion Schmitt, München


Gefunden auf www.pressetext.at:

Brandmeyer-Seminar munitioniert Brandmanager

eingeschickt von Dörte Neitzel


Aus "Focus" 37/2003 vom 8. September:

"Rechtlich bleiben die Verstöße, die zumeist auch der eigenen Verfassung widersprechen, mangels fehlender Strafgesetze vorerst ohne Folgen."

eingeschickt von Peter Brommer, Stuttgart

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