Zwiebelfischchen: Mein Name ist Bonn, James Bonn - DER SPIEGEL
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Zwiebelfischchen Mein Name ist Bonn, James Bonn

In Kassel griegst du Gurgen. In Dresden kriegst du zufihl. In Papenburg feiern sie dein Geburtstag. In Nürnberg werden dir die Augen gezupft, bis sie braun werden. Da erbricht dir das Herz! Zeit für Zwiebelfischchen und anderes Geflügel.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?


Und feier den Untergang der Grammatik doch gleich mit! Gefunden im Fenster der McDonald's-Filiale in Papenburg

eingeschickt von Günther Janßen, Ihlow


Armes Herz! Erst erbricht es, dann zerbricht es. Und das alles "wegen ihr"! Gefunden auf www.spiesser.de

eingeschickt von Dina Greiner, Frankfurt


In diesem Salon in Nürnberg werden Ihnen die Augen gezupft, bis sie braun werden. Sie können sich auch plus Farbe rasieren lassen. Aber beschweren Sie sich nicht, wenn Sie hinterher aussehen "wie d'Sau".

eingeschickt von Florian Weidhase, Nürnberg


Hessisches Gemüse. Wahlweise gibt's auch noch Broggoli und Suggini. Gefunden im Edeka-Markt in Kassel

eingeschickt von Franziska Götz, Kassel


Achtung, Harry-Potter-Freunde: Dieses Angebot ist nicht für Muggel bestimmt, sondern ausschließlich für Zauberer. Gefunden in Nürnberg

eingeschickt von Daniel Hofmann, Nürnberg


Im Alter von 63 Jahren beschloss Häuptling Frisches Fisch, das Kriegsbeil zu begraben und gemeinsam mit Häuptling Hähnchengeflügel einen Supermarkt zu eröffnen. Dies taten sie denn auch, und zwar in Reichshof Oberagger

eingeschickt von Carsten Pollmann, Reichshof Oberagger


In Zusammenarbeit mit der Küchengeräteindustrie hat die Agentur für Arbeit ein neues Betätigungsfeld für ehemalige Stasi-Mitarbeiter erschlossen. Gefunden in einer MediMax-Werbung

eingeschickt von Hans-W. Specht, Hamburg


Das kommt davon, wenn in den Filmen heutzutage immer so undeutlich gesprochen wird. Gefunden im Kaufhof in Darmstadt

eingeschickt von Peter Eiselt, Kelkheim


Jeder Tag ohne Schule ist ein verlohrener Tag. Graffito an einer Häuserwand in der Dresdner Neustadt

eingeschickt von Holger Runow, Dresden


Sprechen Sie die Anfaltssprache? Gefunden im "Trierischen Volksfreund" vom 24.02.2005

eingeschickt von R.M. Hessler, Stolberg


Aua-Aussicht auf die Zukunft der Rechtschreibung, nachdem auch der letzte Fohrarbeiter vom Gerüst gefallen ist und einen Dachschaden erlitten hat. Gefunden vor der Sparkasse Hahnbach

eingeschickt von Silke Hirmer, Hahnbach


Der letzte Schrei! Gefunden auf www.welt.de

eingeschickt von Juliane Grossmann und Sarah Kajari-Schröder, Ulm


Na und? Ohne "h" sieht's doch noch blöder aus: "Konservative verlieren Wal in Warschau". Also bitte. Dann doch lieber mit "h"! Gefunden auf www.google.de

eingeschickt von Martin Lange, Kiel


Selbst sprechendes Schild, aufgenommen in Kapstadt in einem Hotelrestaurant

eingeschickt von Klaus Dohrmann, Düsseldorf


Kellnerwitz Nr. 3496: "Herr Ober, in meinem Tee schwimmt ein Molch!" - "Kein Grund, sich aufzuregen. Ich sage immer: Lieber einen Molch im Tee als einen Frosch im Hals!" Gefunden auf www.suedasienimexpo.de

eingeschickt von Ulrike Trappenberg, Berlin

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