Papierflieger: Die Plattnase - DER SPIEGEL
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Papierflieger Die Plattnase

Die Plattnase beweist, dass ein Papierflieger keine Spitze haben muss: Breite Tragflächen sorgen für gutes Gleiten und lange Aufmerksamkeit im Hörsaal, die Faltungen in der Spitze für eine stabile Lage in der Luft. Die Optik allerdings ist, naja, gewöhnungsbedürftig
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Schritt 1:

Nehmen Sie ein DIN-A4-Papier und falten Sie es längs in der Mitte. Auf der linken Seite sehen Sie Beispiele für die Knicke; Ihr Flieger soll aussehen wie auf dem Bild rechts.


Schritt 2:

Knicken Sie die beiden oberen Kanten im 45-Grad-Winkel ein. Die Ecken sollten sich nicht überschneiden.


Schritt 3:

Knicken Sie den gesamten oberen Teil nach unten und streichen Sie ihn fest.


Schritt 4:

Machen Sie den Schritt rückgängig. Wir benötigen lediglich die Markierung der Knicke.


Schritt 5:

Knicken Sie die Spitze wie auf der Abbildung ein.


Schritt 6:

Knicken Sie den oberen Teil nach unten ein.

Schritt 7 bis 12


Schritt 7:

Falten Sie nun die beiden Ecken schräg nach unten.


Schritt 8:

Knicken Sie die Spitze noch einmal bis zur Kante ein.


Schritt 9:

Klappen Sie die überstehenden Ecken nach oben.


Schritt 10:

Klappen Sie die Ecken ein.


Schritt 11:

Klappen Sie den Vorderteil des Fliegers nach unten.


Schritt 12:

Falten Sie den Flieger in der Mitte.

Schritt 13 bis 18


Schritt 13:

Falten Sie den ersten kleinen Flügel. Auf der Strichzeichnung sehen Sie, wie der Flieger von hinten aussieht.


Schritt 14:

Wiederholen Sie den Schritt für die andere Seite.


Schritt 15:

Knicken Sie die Tragfläche parallel zur Längsachse um, um den Rumpf zu falten.


Schritt 16:

Drehen Sie das Flugzeug um.


Schritt 17:

Knicken Sie nun die andere Tragfläche ein.


Schritt 18:

Bringen Sie den Flieger in die gezeigte Form.