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Download-Tipps für iOS und Android
Das sind die spannendsten Apps des August
"Adapticon" hübscht den Homescreen auf, "Cooler" ist eine Gif-Maschine für Serienfans - und "Super Phantom Cat" macht einen Kater zum Spielhelden. Zehn aktuelle App-Empfehlungen.
10 BilderDownload-Tipps: Das sind die spannendsten Apps des August
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"Adapticons": Homescreen in Bestform
Mit "Adapticons" können Android-Nutzer den Homescreen nach ihren Wünschen gestalten. App-Icons lassen sich rund oder eckig darstellen, vergrößern und umbenennen. Wer ein Icon austauschen will, kann eines aus dem Katalog wählen oder ein eigenes Bildchen importieren.
Einziger Nachteil: Nutzer können Icons nur einzeln bearbeiten. Wer beispielsweise allen Apps auf dem Homescreen dieselbe Form verpassen will, muss ein paar Minuten investieren.
Gratis von Damian Piwowarski, optionale In-App-Käufe: Android
(Hinweis: Die Links zum AppStore in dieser Fotostrecke sind sogenannte Partner-Links. Besucht ein Nutzer darüber Apples Onlineshop und kauft dort ein, wird SPIEGEL ONLINE in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Bei den Links zu Google Play ist dies nicht der Fall.)
Foto: Damian Piwowarski
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"Cooler": Gifs, und zwar sofort
"Cooler" hilft Serienfans beim Basteln von animierten Gifs. Wer zum Beispiel gerade "Game of Thrones" schaut und aus einer Szene ein Gif machen will, muss nur das Mikrofon der App einschalten. "Cooler" erstellt eine Tonaufnahme der laufenden Serie, sucht die entsprechende Stelle in seiner Serien-Datenbank und spuckt die gesuchte Sequenz aus Bildern im Gif-Editor aus.
Alternativ können Nutzer auch händisch nach einer Episode suchen. Die fertigen Werke lassen sich an Freunde verschicken und mit anderen "Cooler"-Nutzern teilen.
Gratis von Cooler Technologies, Inc., ohne In-App-Käufe: iOS
Foto: Cooler Technologies
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"Data Wing": Kratz¿ die Kurve
Das Spiel "Data Wing" ist ein Schmuckstück für Retro-Fans. Der Nutzer steuert ein Dreieck durch eine Welt aus geometrischen Formen in Neon-Optik, begleitet von einem Soundtrack aus Elektro und Vaporwave. Dabei muss er elegant mit der Trägheit des Flugkörpers spielen. Schub gibt es, wenn der Flugkörper funkensprühend über die Begrenzung der Rennbahn schrammt. Zwischen den Levels meldet sich ein Computer zu Wort, der den Nutzer in eine geheimnisvolle Geschichte verstrickt.
Gratis von Dan Vogt, ohne In-App-Käufe: iOS , Android
Foto: Dan Vogt
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"Hurry": Für Ungeduldige
"Hurry" ist eine Countdown-App für Ungeduldige. Nutzer können damit ihrem Urlaub oder dem Wochenende entgegenfiebern. Wer die Zeit bis zum gewünschten Ereignis immer genau beziffern will, kann sich sogar ein sekundengenaues Widget auf den Homescreen legen. Natürlich lassen sich bei "Hurry" auch tägliche oder wöchentliche Erinnerungen einrichten.
Wer besonders viele Ereignisse im Blick halten will, wird vermutlich mit der App Recurrence
besser klarkommen. Die ist zwar weniger stylisch, aber übersichtlicher.
Die Podcasts aller drei Deutschlandfunk-Programme lassen sich nun in einer App durchstöbern. Wortradio-Fans können Live-Radio hören, gezielt nach Sendungen suchen oder sich ein eigenes Programm zusammenstellen, mit Bausteinen wie "Politik", "Medien" oder "Wissen". Die Podcasts lassen sich auch zum Offline-Hören herunterladen. Der Nachteil: Die App beschränkt sich auf die Angebote von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova. Für breiter interessierte Podcast-Fans sind Apps wie "Castbox "
für Android oder "Podcasts
" für iOS praktischer.
Gratis von Deutschlandradio, ohne In-App-Käufe: iOS
, Android
Foto: Deutschlandradio
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"WahlSwiper": Partei ergreifen
Welche Partei zur Bundestagswahl passt am besten zu mir? Bei dieser Frage will der "WahlSwiper" helfen. Die App stellt dem Nutzer 30 bundespolitische Fragen, die er nach Tinder-Prinzip mit Ja oder Nein beantworten kann. Videoclips erklären die Hintergründe. Am Ende verrät die App, mit welcher Partei es die meisten Übereinstimmungen gibt und wie die Parteien ihre Standpunkte begründen.
Der Nachteil: Nutzer können der App nicht mitteilen, dass ihnen ein Thema besonders am Herzen liegt. "WahlSwiper" gewichtet die 30 Fragen gleich. Noch mehr Orientierung bieten zum Beispiel das "Wahlnavi
" und der "Wahl-O-Mat
".
Gratis von Movact, ohne In-App-Käufe: iOS , Android
Foto: Movact
7 / 10
"Infinity Loop: Hex": Es hört nicht auf
Beim Puzzle-Spiel "Infinity Loop: Hex" geht es weniger ums Gewinnen als ums Entspannen. Die App generiert eine unendliche Abfolge aus Leveln, in denen Nutzer ohne Zeitlimit knobeln können. Die Puzzleteile bestehen aus Kurven und Schlaufen, die sich durch Drehen zu geometrischen Figuren verbinden lassen.
Wer das mag, findet auf den Entwicklerseiten für iOS
und Android
kreative Abwandlungen des Spiels.
Gratis von Infinity Games, optionale In-App-Käufe: iOS , Android
Foto: Infinity Games
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"Office Lens": Scanner für die Hosentasche
Mit der Microsoft-App "Office Lens" können Nutzer Dokumente per Smartphone-Kamera scannen und in PDF-Dokumente umwandeln. Dank automatischer Texterkennung (OCR) lässt sich der gescannte Text auswählen und kopieren. Seit dem neusten Update kann die App auch mehrere Seiten zu einem Dokument zusammenfassen.
"Office Lens" ist wie das Konkurrenz-Produkt "Adobe Scan " gratis. Nutzer müssen sich aber registrieren und ihre Dateien online bearbeiten und speichern. Eine kostenpflichtige Alternative mit OCR ist zum Beispiel "Scanbot ".
Gratis von Microsoft Corporation, ohne In-App-Käufe: iOS
, Android
Foto: Microsoft Corporation
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"Fluid Data": Hört aufs Wort
Mit der Web-App "Fluid Data" lassen sich Podcasts nach Stichworten durchsuchen. So können Nutzer beispielsweise Podcasts finden, in denen das Wort "Bitcoin" oder "Pokémon" fällt. In den Suchergebnissen lässt sich per Fingertipp zu den Stellen in der Sendung springen, an denen das gesuchte Wort fällt. Grundlage für die Suchmaschine ist eine riesige Datenbank aus vom Computer transkribierten Sendungen. Derzeit sind vor allem englischsprachige Podcasts verzeichnet.
Wenn Super Mario ein Kater wäre, dann wäre er "Super Phantom Cat". Um seine geliebte Schwester Ina zu retten, schwimmt der Superkater durch Gletscherseen und hangelt sich im Urwald an Lianen entlang.
Das Schönste an der App sind die verspielten Welten: Mal muss sich der Kater an eine Drohne klammern, um über einen Abgrund zu propellern, mal purzelt er durch ein Tal aus Wackelpudding, der ihn meterhoch durch die Luft schleudert.
Besonders knifflig sind die Level leider nicht, erfahrene Nutzer werden "Super Phantom Cat 2" schnell durchspielen. Die App ist zunächst für iOS erschienen, für Android-Nutzer gibt es derzeit nur den ersten Teil .
Gratis von Veewo Games, optionale In-App-Käufe: iOS
Foto: Veewo Games
"Super Phantom Cat 2": Katerstimmung
Wenn Super Mario ein Kater wäre, dann wäre er "Super Phantom Cat". Um seine geliebte Schwester Ina zu retten, schwimmt der Superkater durch Gletscherseen und hangelt sich im Urwald an Lianen entlang.
Das Schönste an der App sind die verspielten Welten: Mal muss sich der Kater an eine Drohne klammern, um über einen Abgrund zu propellern, mal purzelt er durch ein Tal aus Wackelpudding, der ihn meterhoch durch die Luft schleudert.
Besonders knifflig sind die Level leider nicht, erfahrene Nutzer werden "Super Phantom Cat 2" schnell durchspielen. Die App ist zunächst für iOS erschienen, für Android-Nutzer gibt es derzeit nur den ersten Teil .
Gratis von Veewo Games, optionale In-App-Käufe: iOS
30 BilderTipps aus der Netzwelt: Diese Apps für iOS und Android empfehlen wir
1 / 30
Sie suchen ein entspanntes Spiel für iOS oder Android ? Dann besorgen Sie sich "Monument Valley". Das Rätselspiel ist unglaublich stimmungsvoll: schlicht und effektiv in der Grafik, minimal und hypnotisch in der Musik. Unterwegs ist man in einer Phantasiewelt, die an die Werke M. C. Eschers erinnert. Je nach Plattform kostet es drei bis vier Euro (Stand April 2017).
(Hinweis: Die Links zum AppStore in dieser Fotostrecke sind sogenannte Partner-Links. Besucht ein Nutzer darüber Apples Onlineshop und kauft dort online ein, wird SPIEGEL ONLINE in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Bei den Links zu Google Play ist dies nicht der Fall.)
Foto: Ustwo Games
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Ein Klassiker unter den digitalen Flippern ist "Pro Pinball: Timeshock". Auf dem PC bekannt geworden, gibt es das Spiel mittlerweile auch für iOS und Android . Herunterladen kann man die Apps namens "Pro Pinball" kostenlos, für drei Euro lässt sich die Werbung abschalten. Wer sieben Euro ausgibt, bekommt noch einige Zusatzfunktionen, die man aber für ein wenig Flippern zwischendurch nicht unbedingt braucht.
Foto: YouTube/ Pro Pinball
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Ebenfalls vom PC bekannt ist die Freizeitpark-Simulation "RollerCoaster Tycoon". Für die Mobilversion "RollerCoaster Tycoon Classic" (Achtung: es gibt auch andere, schlechtere Versionen!) für iOS und Android hat Atari Elemente des ersten und zweiten Teils des Klassikers vermischt. Das Ganze ist mit Touchscreen-Steuerung anstrengender als früher mit Maus und Tastatur, macht aber vor allem auf Tablets noch immer Spaß. In der "Classic"-Version für sechs Euro gibt es In-App-Käufe, die man aber ignorieren kann.
Foto: Atari
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Einen Probekick wert ist das Fußballspiel "Micro Battles": Gespielt wird hier eins gegen eins, Mensch gegen Mensch - und jeder braucht nur eine einzige Touchscreen-Taste. Ein supersimples, aber hochemotionales Duell für iOS und Android - und eigentlich nur ein Teil einer Minispiel-Sammlung, die sonst aber nur Langweiliges bietet. "Micro Battles" lässt sich kostenlos herunterladen. Wer jederzeit Fußball spielen können will, zahlt einmalig zwei Euro.
5 / 30
Früher schauten Smartphone-Spieler oft neidisch auf Nintendo-Kunden: Die hatten "Mario"-Spiele, man selbst nicht. Doch seit einigen Monaten gibt es für iOS und Android "Super Mario Run". Hier darf man Mario zwar nicht selbst laufen lassen, Spaß macht das Spiel, das eine ständige Internetverbindung braucht, aber trotzdem. Die ersten vier Level von "Super Mario Run" sind gratis, danach werden bei Gefallen einmalig zehn Euro fällig.
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Wer genug hat von "Super Mario Run", kann mit "Leo's Fortune" weiterhüpfen: Das Geschicklichkeitsspiel für iOS und Android überrascht immer wieder - etwa, indem es Hits wie "Little Big Planet" oder eben auch "Super Mario" zitiert. Mit einer grünen Fellkugel als Hauptfigur hat das rund fünf Euro kostende Jump'n'Run aber auch seinen ganz eigenen Charme.
Foto: 1337 & Senri LLC
7 / 30
Neben Mario ist mitterweile auch "Tomb Raider"-Heldin Lara Croft auf dem Smartphone heimisch. "Lara Croft Go" ist eine Art Puzzlespiel, sein Spielprinzip basiert auf dem ebenfalls hervorragenden Mobilspiel "Hitman Go", das wiederum an Brettspiele erinnert. "Go" animiert stets dazu, noch eine kurze Runde weiterspielen zu wollen. Das Spiel
gibt es für iOS und Android , es kostet je nach Plattform zwei bis fünf Euro.
Foto: Square Enix
8 / 30
Stapeln, stapeln, stapeln - darum geht es in "Stack". Die kostenlose App für iOS und Android ist extrem simpel und genau deswegen beliebt. Wie beim über 30 Jahre alten Vorbild "Tetris" regnet es im Spiel kleine Bauklötzchen. Die Fliesen müssen per Tipp aufs Display so gestoppt werden, dass sie exakt übereinander liegen. Wer sich beim Spielen nicht von der Werbung irritieren lassen möchte, kann sich für knapp zwei Euro von ihr freikaufen.
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Auf einer Party hat jeder Gast irgendwelche Sonderwünsche: Der eine will bloß nicht neben dem anderen stehen, der dritte braucht dringend den Alkohol in seiner Nähe. In "Partyrs" für iOS und Android schlüpfen Sie in die Rolle des Partymanagers und müssen die Gäste richtig sortieren. Das Ganze ist ein kniffliges, buntes und nett animiertes Rätselspiel. Es kostet knapp zwei Euro.
10 / 30
Spätestens, wenn man den Winter zu vermissen beginnt, ist es Zeit für "Alto's Adventure": Das Snowboard-Spiel für iOS und Android sieht wunderschön aus und lässt sich leicht bedienen. Bei Tag und bei Nacht rast man schicke Schneepisten entlang, immer in der Hoffnung, diesmal keinen Fehler zu machen. Für iOS kostet es fünf Euro, für Android ist es kostenlos mit optionalen In-App-Käufen.
Foto: builtbysnowman.com
11 / 30
Virtuell auf Weltreise gehen kann man in "80 Days". In Anlehnung an Jules Vernes "Reise um die Erde in 80 Tagen" muss der Globus umrundet werden. Die englischsprachige App für iOS und Android ist ein echter Geheimtipp mit hohem Wiederspielpotenzial. Es handelt sich um einen Mix aus einem Wettlauf-Brettspiel und einem "Entscheide, wie es weitergeht"-Buch. Preispunkt: vier bis fünf Euro.
12 / 30
Nur wer zahlt, siegt - so funktionieren viele vermeintliche Gratisspiele. Bei "Hearthstone" für iOS und Android ist das anders: Das Sammelkarten-Duell vom "World of Warcraft"-Macher Blizzard macht auch Spaß, wenn man die angebotenen In-App-Käufe ignoriert. Vorstellen kann man sich das Spiel als einsteigerfreundliche Digitalvariante von Spielen wie "Magic: The Gathering". Achtung: Manch einer kommt schwer wieder davon los, wenn er einmal angefangen hat.
13 / 30
Obwohl erst 2014 erschienen, ist "Rules!" längst ein Klassiker: In dem iOS- Spiel tippt man niedliche Monster und Tiere vom Spielfeld. Immer neue Regeln, die man sich merken muss, geben die Reihenfolge vor. Ein leichtes Spiel - eigentlich. Dann ist es aber doch immer wieder fordernd. Seine drei Euro ist "Rules!" wert.
Foto: TheCodingMonkeys
14 / 30
Es gehört sich nicht, die E-Mails von Fremden zu lesen. Bei "A Normal Lost Phone" muss der Spieler aber genau das tun. Wer das iOS- und Android- Spiel öffnet, sieht den simulierten Homescreen eines fremden Smartphones. Der Spieler scrollt sich durch die Nachrichten des Handy-Besitzers und versucht etwa, Passwörter zu knacken. Mit der Zeit entfaltet sich eine Geschichte über Liebe und sexuelle Selbstbestimmung. Wer das drei Euro teure Spiel mag, sollte auch das ähnliche "Sara Is Missing" ausprobieren.
Foto: Accidental Queens
15 / 30
Wer gern mit Zahlen hantiert, kann sein Glück bei "Threes!" suchen, einem Mix aus Schiebepuzzle und Rechenaufgabe. Obwohl nur auf einem vier mal vier Felder großen Spielfeld Zahlen addiert werden müssen, ist die rund drei Euro kostende App für iOS und Android hinterhältig: Sie erscheint simpel, kann aber nach kurzer Zeit Suchteffekte auslösen.
Foto: Sirvo
16 / 30
Ein guter Mix aus Action und Geschicklichkeit ist "Dan The Man". Der Nutzer boxt und kickt sich als Spiele-Held "Dan" durch eine Pixel-Welt mit bösen Rittern und Ninjas. Blut fließt dabei aber nicht. Die Steuerung ist kinderleicht, die verschiedenen Spielmodi versprechen stundenlange Retro-Unterhaltung.
Die App gibt es für iOS und Android .
Auf die angebotenen In-App-Käufe lässt sich problemlos verzichten.
Foto: Halfbrick Studios
17 / 30
Das knuffige Wesen aus "Badland 2" hat eine geringe Lebenserwartung: Mal wird es zwischen Zahnrädern zermalmt, mal bleibt es an einer schleimigen Giftpflanze kleben. Zum Glück hat es genügend Artgenossen, die der Spieler durch den Wald lotsen kann. Der zweite Teil von "Badland" überzeugt durch noch mehr knifflige Levels und einen hörspielreifen Soundtrack. Für Android ist das Spiel gratis, bietet aber In-App-Käufe. iOS- Nutzer zahlen einmalig 3,99 Euro.
Foto: Frogmind
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"Dein Grips ist der wichtigste Schlüssel in diesem Spiel", schreiben die Entwickler zu "Brain It On The Truck": Der Spieler steuert darin einen Lastwagen mit einem grünen Paket auf der Ladefläche. Dieses Paket soll an eine bestimmte Stelle des Bildschirms gelangen. Dafür muss der Spieler mit dem Finger Rampen, Haken und Fantasieobjekte in die Spielewelt malen und den Lastwagen geschickt bugsieren. Dutzende Levels versprechen viele Stunden Rätselspaß. Das Spiel ist auf Android und iOS gratis, bietet aber optionale In-App-Käufe.
Foto: WoogGames
19 / 30
Als Joel an Krebs erkrankt, ist er noch nicht mal alt genug für den Kindergarten. In "That Dragon, Cancer" für Android und iOS begleitet der Spieler den Kleinen zum Arzt und lauscht den besorgen Gesprächen der Eltern. Auch an Joels wirren Kinderträumen kann der Spieler teilhaben. Mit "That Dragon, Cancer" haben die Entwickler Amy und Ryan Green ihrem verstorbenen Sohn ein Denkmal gesetzt. Das Spiel für gut fünf Euro beweist, wie erzählerisch und einfühlsam Computerspiele sein können.
Foto: Numinous Games
20 / 30
Im Herbst 2006 ist "Bully" für die Konsole erschienen, 2016 erschien eine Mobilversion. Der Spieler übernimmt in "Bully" die Rolle des fünfzehnjährigen Schülers Jimmy. Der schwänzt den Unterricht, verprügelt seine Mitschüler und sammelt Küsschen von den Mitschülerinnen. Der Wechsel von der Gamepad-Steuerung zum Touchscreen ist den Entwicklern gelungen. Die App braucht mit rund zwei Gigabyte aber viel Speicherplatz. Im Play Store wird das Spiel ab 16 Jahren empfohlen, im App Store ab 12 Jahren. Es kostet jeweils sieben Euro.
Foto: Rockstar Games
21 / 30
Die Spielwelt von "Samorost 3" könnte einem Traum von "Herr der Ringe"-Autor J. R. R. Tolkien entstammen. In der Rolle eines Mannes mit weißer Zipfelmütze streift der Spieler durch Urwälder und Moore. Dabei trifft er Nasenbären, so groß wie Mammuts, und Schildkröten mit goldenem Panzer. Auf seiner Reise muss er versteckte Schalter finden, Rätsel lösen und Geister beschwören. Die Welt des Point-and-Click-Abenteuers für Android und iOS ist so zauberhaft schön, sie würde auch in ein gedrucktes Bilderbuch passen. Kostenpunkt: fünf Euro.
Foto: Amanita Design
22 / 30
Grübeln gehört zu einer guten Schachpartie. In der Schach-App "Chezz" für iOS und Android ist das aber kaum möglich. Hier muss der Spieler so schnell wie möglich reagieren, sonst wird er vom Computer plattgemacht, denn die Spieler dürfen jederzeit ihre Figuren bewegen. Das Ergebnis sind absurd schnelle Partien, die auch Schachmuffel unterhalten können.
Wer "Chezz" mag, wird auch die unorthodoxe iOS-App "Really Bad Chess" gern spielen. "Chezz" ist kostenlos, bietet aber In-App-Käufe.
Foto: QuickByte Games
23 / 30
Wer Aggressionen loswerden will, wird mit dem kostenlosen "Crash of Cars" seine Freude haben. In dem Multiplayer-Spiel für iOS und Android muss der Nutzer die Autos seiner Gegner zu Schrott fahren. Er kann sie etwa rammen oder mit Raketen beschießen. Im Onlinemodus lässt sich mit Facebook-Freunden oder zufällig ausgewählten Nutzern spielen. Wer offline spielen will, kann auch gegen vom Computer gesteuerte Gegner antreten. Auf die In-App-Käufe lässt sich problemlos verzichten.
Foto: Not Doppler
24 / 30
Mit seinen Spielen wie "The Walking Dead" hat das Entwicklerstudio Telltale eine neue Form des Adventures geschaffen. Spielerisch ist die interaktive Geschichte von "Walking Dead: The Game"(iOS) beziehungsweise "The Walking Dead: Season One"(Android) zwar nicht herausfordernd, emotional dagegen sehr. Außerdem lehrt das Spiel, um Figuren zu trauern. Das Spiel ist in Episoden unterteilt, der Einstieg ist kostenlos. Für die gesamte Staffel werden rund 15 Euro fällig.
Foto: Telltale Games
25 / 30
Nelly Cootalot ist für Größeres bestimmt, da ist sich die junge Piratin sicher. Sie muss auf einem Postschiff namens "Unzustellbar" das Deck schrubben. Dabei hätte Nelly das Zeug, geheime Schätze zu finden. So beginnt das Point-and-Click-Spiel "Nelly Cootalot: The Fowl Fleet". Das Spiel überzeugt durch witzige Dialoge und professionelle Sprecher. Die Geschichte ist kindgerecht erzählt, die Rätsel sind aber auch für ältere Nutzer knifflig. iOS- wie Android- Nutzer müssen für das Spiel drei Euro zahlen.
Foto: Application Systems Heidelberg
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Ein ernstes Thema hat "Valiant Hearts: The Great War". Das Spiel für iOS und Android dreht sich um den Ersten Weltkrieg. Dabei ist es in Comicgrafik gehalten, überzeichnet und gerade dadurch tiefgehend. Es geht um Geschicklichkeit und vor allem darum, eine Geschichte von ganz normalen Menschen zu erzählen. Der Anfang von "Valiant Hearts" ist kostenlos, das ganze Spiel gibt es für circa zehn bis 15 Euro.
Foto: Ubisoft
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"The Room Three" ist ein Rätselspiel für Fortgeschrittene: Im düsteren Ambiente eines alten Gemäuers müssen Spieler Rätsel lösen, die an Spiele wie "Myst" erinnern und teilweise nicht einfach zu entschlüsseln sind. Aber das ist natürlich der große Reiz beim dritten Teil dieser beliebten Serie. Wer sich ins Abenteuer für Android und iOS stürzen will, muss fünf Euro ausgeben.
Foto: Fireproof
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Wer mit "You Must Build A Boat" anfängt, wird einige Zeit nicht mehr ansprechbar sein. Auch wenn die Kombination aus Verschiebepuzzle und Endlosrunner auf den ersten Blick ungewohnt wirkt, entfaltet sie schnell ihre volle Wirkung. Und die besteht aus Gedanken wie: "Einmal noch versuchen, dann lege ich das Spiel aus der Hand. Und nach dem nächsten Mal dann aber wirklich!" Das Spiel kostet für iOS und Android drei Euro.
Foto: Eightyeight Games
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Besitzt man eine Gear-VR-Brille und ein dazu passendes Samsung-Android-Smartphone, sollte man "Dead Secret" ausprobieren. Hier inspiziert man als aufstrebende Reporterin ein abgelegenes Anwesen, um einen möglichen Mord aufzuklären. Dabei durchsucht man im Point-and-Click-Adventure-Stil etwa Schubladen und Kisten. Das zumindest ein wenig gruselige Spiel hat eine tolle Atmosphäre und ist auch optisch hübsch. Es kostet im Oculus-Store zehn Euro.
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Eigentlich nur nach unten gucken muss man bei "Caaaaardboard!", eine App für Android , die 1,59 Euro kostet und für die man eine Papp-VR-Brille im Stil von Googles Cardboard braucht. Hier stürzt man von einem Hochhaus und muss unterwegs durch Kopfbewegungen Hindernissen ausweichen und Punkte einsammeln. Ein unterhaltsamer und optisch beeindruckender freier Fall.
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