Vom UKW-Radio bis zum 4K-Fernseher: Die Geschichte der Ifa in Bildern
Ifa-Highlights Minidisc? War wohl nix!
Lautsprecher mit Sprachsteuerung, Webcams im Kühlschrank und Displays im Badspiegel: Die Hersteller setzen bei der Ifa in Berlin in diesem Jahr vor allem auf internetfähige Geräte. Allerlei Haushaltsgegenstände sind vernetzt, ziehen sich den Wetterbericht aus dem Netz und lassen sich per Smartphone-App steuern.
Davon war die erste Funkausstellung in Berlin im Dezember 1924 noch weit entfernt. Damals waren die Highlights vor allem Rundfunkradios, die sich prächtig verkauften.
Vom UKW-Radio bis zum 4K-Fernseher: Die Geschichte der Ifa in Bildern
Ein paar Jahre später tauchten dann die ersten Fernseher auf der Messe auf. Auch sie wurden zum Erfolg: Die TV-Geräte eroberten den Massenmarkt, vom Röhrenfernseher haben sie sich über die Jahre bis hin zum gebogenen 4K-Display entwickelt.
Aber längst nicht alle Ifa-Trends haben überlebt. Auch einige Flops wurden auf der Messe als großer Fortschritt gefeiert: Als etwa Sony im Jahr 1991 die Minidisc vorstellte, hielten viele Experten das Gerät für den Musikplayer der Zukunft. Doch es kam anders. Tragbare CD-Spieler und MP3-Player verdrängten die Minidisc vom Markt und heutzutage lässt sich Musik sogar per Streaming auf dem Smartphone hören.
In unserer Fotostrecke zeigen wir noch mehr Tech-Flops der vergangenen Jahrzehnte:
Flop-Sammlung: Die großen Fehlschläge der Tech-Geschichte
Die Ifa ist übrigens nicht die einzige große Technikmesse. Dieses Jahr wurde zum Beispiel die US-Messe CES 50 Jahre alt. Die CES findet mittlerweile jeweils zum Jahresanfang in Las Vegas statt, los ging es 1967 aber in New York:
CES in Las Vegas: Technikmesse im Wandel der Zeit
S ie interessieren sich für Gadgets? Und glauben, Sie kennen sich damit ganz gut aus? Dieses Quiz über absurde Haushaltshelfer und andere Geräte dürfte Sie trotzdem herausfordern: