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Neue Gadgets So kann man mit dem Smartphone Bier brauen

Irische Entwickler haben eine Mini-Brauerei entworfen, die sich mit einem Smartphone oder Tablet steuern lässt. Weiteres Handy-Zubehör in der Technikschau von neuerdings.com: ein kleines, stabiles Stativ und eine Ladestation, die für alle Modelle passt.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Brewbot: Maischen, Läutern, Gären - all das kann die Apparatur

Brewbot: Maischen, Läutern, Gären - all das kann die Apparatur

App-Entwickler, die gerne Bier trinken, sind kein allzu seltenes Szenario. Entwickler, die eine Leidenschaft dafür entwickeln, ihr eigenes Bier zu brauen, dagegen schon eher. Sechs Nordiren aus Belfast haben diesen Traum nun in die Realität umgesetzt und wollen den Rest der Welt daran teilhaben lassen. Sie werden zu Bierbrauern und arbeiten an einem edlen Apparat, mit dem in Prinzip jeder sein eigenes Bier herstellen kann, der über ein Smartphone oder Tablet verfügt.

Zwar kann man Bierbrau-Sets schon für deutlich weniger Geld im Internet bestellen als für die 2.020 Euro, die ein Brewbot im Early-Bird-Package kosten soll. Aber wir lieben einfach Dinge, die man mit dem Smartphone oder einem Tablet steuern kann. Maischen, Läutern, Gären - alles möglich mit der Brewbot-Apparatur, steuer- und kontrollierbar mit der passenden App.

Das Set enthält alles, was man zum Bierbrauen braucht, inklusive Edelstahlwannen und Schritt-für-Schritt-Anleitung auf modern gestalteten Apps. Allerdings will Cargo vorerst nur in die USA und nach Großbritannien liefern. Australien und Irland seien als nächster Schritt geplant, der Rest der Welt muss erst einmal warten.

Sollte alles klappen, sollen die ersten Brewbots zwischen Mai und Juli 2014 ausgeliefert werden. Allerdings fehlen den Machern noch mehr als 30.000 zu den gewünschten 100.000 Pfund. Bis zum 22. Oktober bleibt ihnen noch Zeit, die Summe einzusammeln. Mehr Informationen gibt es auf der Kickstarter-Seite  von Brewbot. (Jürgen Vielmeier)

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Kleines Stativ für alle Smartphones

GripTight GorillaPod Stand: Hat das Telefon fest im Griff

GripTight GorillaPod Stand: Hat das Telefon fest im Griff

Foto: Frank Müller

Das Smartphone-Stativ GripTight GorillaPod Stand hat einen ganz schön langen Namen für so ein kleines und leichtes Gadget. Das liegt daran, dass es aus zwei Teilen besteht: Das Unterteil mit den den drei beweglichen Armen heißt GorillaPod Stand; GripTight ist der Name des oberen Teils, das ein Smartphone im festen Griff hält.

Zusammen bilden die beiden Teile eine ideale Kombination für alle möglichen Aufnahmesituationen. Das Dreibeinstativ mit den vielen gummigesäumten Kugelgelenken klammert sich an Pfosten und Geländer und ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen oder Gruppenfotos mit Selbstauslöser. Mit der kostenlosen GorillaCam iPhone App  lassen sich zudem in Verbindung mit dem Stativ ganz einfach Zeitrafferaufnahmen und Stop-Motion-Filme anfertigen.

Das Samsung Note 2 soll zwar nicht in das GripTight passen, wie ein enttäuschter Kunde auf Amazon berichtet, aber normale Smartphones unter Phablet-Größe dürften alle sicher vom GripTight gehalten werden.

Im Onlinehandel zahlt man für die Kombi 26,90 Euro, das GripTight ohne Stativ kostet 13,85 Euro. (Frank Müller)

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Smartphone-Dock für Wechselwähler

EverDock: Ein Dock für alle Telefonmodelle

EverDock: Ein Dock für alle Telefonmodelle

Solange Smartphones noch keine Akkus besitzen, die ein paar Tage durchhalten, ist ein Dock eine prima Lösung: Das Smartphone steht ordentlich in Sichtweite, griffbereit auf dem Nacht- oder Schreibtisch und wird automatisch geladen. Blöd nur, dass man sich meistens gleich ein neues Dock kaufen muss, wenn man das Smartphone wechselt.

Mit EverDock soll das nicht mehr nötig sein. Laut seinen Entwicklern ist es das einzige Dock, das man jemals brauchen wird. Ganz egal, ob man nun ein Smartphone von Apple, Samsung, Motorola, HTC, Blackberry, LG, Sony, Nokia oder einem anderen Hersteller besitzt.

EverDock besteht aus einem soliden, schlichten Aluminiumblock als Standfuß und einem Silikonaufsatz, der die Rückseite des Smartphones vor Kratzern schützt. Entfernt man diesen Aufsatz, kann man auch die meisten Cases mit dem EverDock verwenden. Und sogar Tablets finden hier Halt.

Das Geheimnis der Kompatibilität mit so vielen Geräten ist eigentlich ganz einfach: Ähnlich wie beim Twelve South HiRise  verwenden Apple-Nutzer ihr Originalkabel. Ein Adapter sorgt dabei für den festen Sitz. Und moderne Android-Smartphones werden sowieso alle mit Micro-USB aufgeladen. Das passende Kabel liefert EverDock gleich mit.

EverDock hat bereits das Dreifache der angepeilten Summe von 50.000 Dollar erreicht, und noch sind mehr als zwei Wochen Zeit. Ein normales EverDock für ein Gerät ist ab 49 Dollar zu haben, ein EverDock Duo, das zwei Geräte gleichzeitig aufnehmen und laden kann, kostet 69 Dollar.

Auf der Kickstarter-Seite  von EverDock und auf der Seite von FuzDesign  gibt es weitere Informationen. (Frank Müller)

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