Angespielt: Pullblox - DER SPIEGEL
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Angespielt: Pullblox

Angespielt Pullblox

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Noch einen Stein rausziehen? Oder lieber den anderen ein kleines Stückchen reinschieben? Hier einen Schalter freilegen, dort eine Verbindung zwischen Leitern herstellen? So, dass man eine kleine Treppe bauen kann, die zum Ziel führt, um dann doch wieder in einer Sackgasse zu enden, die man umbauen muss? Oder doch alles ganz anders?

"Pullblox" ist ein schlimmes Spiel: Nicht, weil es die seit Ewigkeiten wohl hässlichsten Figuren hat: eine knubbelnasige Kreuzung aus Teletubbies und Tamagotchis. Sondern weil einem das egal ist. Weil man zwar ein dickes Wichtelmännchen durch die Level steuert, aber dabei nur auf die verschiedenen Blöcke starrt und darüber nachgrübelt welche davon man wohl wie weit herausziehen muss.

"Pullblox" ist ein Downloadspiel für Nintendos 3DS-Konsole. Ein Puzzlespiel, in dem es darum geht, einem großen Wichtelmännchen dabei zu helfen, kleine Wichtelmännchen zu retten, die in Puzzeln versteckt sind. Ein Spiel, in dem man Blöcke aus einem Wandbild herauszieht und wieder hineinschiebt, Leitern freilegt, Schalter bedient, die bestimmte Blöcke heraus schieben. "Pullblox" ist großartig, weil es seit langem das originellste Puzzlespiel ist, und weil es die 3-D-Fähigkeiten der 3DS-Konsole hervorragend einsetzt.

"Pullblox" von Nintendo, für Nintendo 3DS, ca. 6 Euro

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