Angespielt: Crysis Warhead - DER SPIEGEL
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Angespielt Crysis Warhead

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Ohne Schnörkel zum Ziel: In der Einleitung dieses Shooters verzichten die Entwickler darauf, irgendeine Geschichte anzugehen. Sie legen einfach los mit dem, was schon der Vorgänger "Crysis", der einzige deutsche Shooter von Weltrang, am besten konnte: Action.

Einige Macken des Vorgängers scheinen ausgeräumt. Zumindest wirkt es so, als ob die Rechenleistung nicht mehr ganz so astronomisch hoch sein muss, weil selbst ein zwei Jahre alter Rechner es jetzt in niedrigster Auflösung ruckelfrei abspielen kann. Für die volle Grafikpracht gilt aber auch hier: Ein High-End-PC kann nicht schaden. Wichtig ist auch, vor Beginn des Spiels das Gehirn auszuschalten. Dann aber kann es richtig Spaß machen.

"Crysis Warhead" von Electronic Arts für PC, ca. 30 Euro; USK: ohne Jugendfreigabe

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