Angespielt: Geometry Wars: Galaxies - DER SPIEGEL
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Angespielt Geometry Wars: Galaxies

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Bei "Geometry Wars" kann man nur verlieren, egal wie viele Gegner man mit seinem Raumschiff abschießt. Die einzige Folge: Es kommen noch mehr Dreiecke, Quadrate, Kreuze und merkwürdigere geometrische Formen und stürzen sich in Massen auf einen.

Bei Treffern explodieren sie in kleinen Farbkaskaden, sonst kommen sie schnell näher. Irgendwann sind es so viele, dass die eigene Figur überrannt und der Bildschirm in einen wilden Farben- und Formenrausch getaucht wird, besonders intensiv im Augenblick des Endes. Danach geht es wieder von vorne los, vielleicht in der gleichen, vielleicht in einer anderen Welt.

"Geometry Wars" will damit ein klassisches Videospiel wie "Androids" oder "Space Invaders" sein, direkt aus einer Spielhalle für Retrogamer entliehen und mit entsprechenden Technotracks unterlegt ? und das gelingt ihm auch.

"Geometry Wars: Galaxies" von Vivendi; für Nintendo Wii und DS, ab 30 Euro; USK: Ab 6 Jahren

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