Angespielt: Jam Sessions - DER SPIEGEL
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Angespielt Jam Sessions

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Bisher waren Musikspiele auf die großen Konsolen beschränkt: Mit Bongos, Mikros und Plastikgitarren waren sie hauptsächlich partytauglich. Die Gitarrensimulation "Jam Sessions" auf Nintendos DS eignet sich dagegen auch für sanftes Geklimper daheim. Das Spielprinzip ist einfach: Auf dem Steuerkreuz des DS werden verschiedene Akkorde angewählt, auf dem Touchscreen werden die Saiten angeschlagen.

Schön daran ist vor allem, dass sich "Jam Sessions" nicht nur auf das Nachspielen berühmter Songs beschränkt, sondern auch Möglichkeiten zum eigenen freien Gitarrenspiel vorsieht. Das macht zumindest einige Zeit ziemlich viel Spaß.

Ob das Gerät auf Dauer eine Gitarre ersetzt, mag man bezweifeln. Dennoch, und das ist das Schönste daran: Es ist ein Spiel, das die eigene Kreativität fordert – und an einen Gitarrenverstärker angeschlossen kann es sogar richtig ordentlichen Krach machen.

"Jam Sessions" von Ubisoft, für Nintendo DS, ca. 40 Euro; USK:ohne Altersbeschränkung

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