Angespielt: Metal Gear Solid: Portable Ops - DER SPIEGEL
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Angespielt Metal Gear Solid: Portable Ops

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Pathos, Witz und Verschwörungstheorien: Das ist die Mischung aus der "Metal Gear Solid"-Spiele bestehen und Verwirrung über die Spieler bringen. Ursprünglich einmal ein Schleichspiel, hat die Serie vor allem auf Sonys PSP einige Spielkonzepte getestet, die vor allem eins waren: Interessant, aber insgesamt undurchsichtig.

Mit "Portable Ops" kehrt "Metal Gear" auf der PSP zu seinen Wurzeln zurück - und macht das eigentlich gut. Wenngleich einen die Kamera durchaus in den Wahnsinn treiben kann, denn sie macht selten das, was man von ihr will. Das aber ist dem System geschuldet, wobei man sich das ein oder andere Mal fragt, warum man solche Spiele auf einem Handheld umsetzen muss. Selten scheint es mehr zu sein als der Beweis, dass es möglich ist. Eigentlich nämlich möchte man diese verwirrende und große Fragen aufwerfende Geschichte auf dem Fernseher sehen, sich nicht über den kleinen Bildschirm krümmen und Sonnenstrahlen abwehren, die das dunkle Bild unsichtbar machen.

Das aber wird erst später möglich sein, dann nämlich, wenn mit "Metal Gear Solid 4" der erste Teil für die Playstation 3 kommt. Zur Überbrückung gibt man sich aber auch mit "Portable Ops" zufrieden.

"Metal Gear Solid: Portable Ops" von Konami, für Sony PSP, ca. 40 Euro; USK: Freigegeben ab 16 Jahren

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