Angespielt: Skate 2 - DER SPIEGEL
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Angespielt Skate 2

Mit "Flower" blüht die Konsole auf, mit "World of Goo" verschleimt sie. "Killzone 2" schießt erschreckend langweilig, während "Skate 2" die Daumen fordert und mit "Pikmin" ein geheimer Klassiker wiederkehrt. Die wichtigsten Spiele des Monats
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Es ist nicht zwangsläufig so so, dass Videospiele einfacher werden. Bei einigen muss man sich ziemlich viel Mühe geben, bis man sie beherrscht. "Skate 2" gehört dazu.

Das ist ein Skateboardspiel, das nicht per Knopfdruck gesteuert wird, sondern mit den Sticks des Gamecontrollers. Die werden nach oben oder unten gedrückt und beeinflussen so die Spielfigur. Fast intuitiv lässt man diese springen, das Board herumwirbeln oder andere Tricks machen. Richtig klappt das aber erst dann, wenn man lange geübt hat und einem die Steuerung in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Das belohnt die Spieler aber umso mehr: Schließlich wird man irgendwann nicht mehr darüber nachdenken, was zu tun ist, sondern einfach durch das Bewegen der Sticks Tricks vollführen, von denen man nicht mal wusste, dass es sie gibt. Wer bereit ist, sich auf eine lange Lernphase einzulassen, wird mit "Skate 2" viel Freude haben. Wer dagegen schnell frustriert ist, sollte lieber die Hände davon lassen.

"Skate 2" von Electronic Arts für Playstation 3  und Xbox 360 , ca. 70 Euro; USK: ab 12 Jahren

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