Angespielt: Virtua Tennis 3 - DER SPIEGEL
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Angespielt Virtua Tennis 3

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Die besten Spiele sind die, die man sofort versteht – wie zum Beispiel „Virtua Tennis“. Das geht so: Figur in Richtung Ball steuern und wenn der in der Nähe ist, Knopf drücken. Schon wird er zurückgespielt. Und wenn der Schwierigkeitsgrad des Gegners gerade auf "leicht" eingestellt ist, macht man damit vielleicht sogar einen Punkt. Bald lernt man, die verschiedenen Schläge zu beherrschen: Stopp und Lob zum Beispiel und irgendwann auch ein Ass.

Das Tolle an „Virtua Tennis“: Es spielt sich nicht nur prima, sondern sieht auch noch grandios aus. Wenn Roger Federer oder Venus Williams über den Platz laufen, sieht man auf den ersten Blick kaum einen Unterschied zu einer Fernsehübertragung eines echten Spiels. Erst wenn kurze Trainingsspielchen auftauchen, bei denen man zum Beispiel Aliens abwehrt, Kegel umstößt oder Bingo spielt, wird es etwas merkwürdig, dafür aber umso lustiger. Schade nur, dass bei der Playstation-3-Version des Spieles keine Online-Matches möglich sind, das geht nur bei der Xbox 360.

„Virtua Tennis 3“ von Sega, für Xbox 360  und Playstation 3 , ca. 62 Euro; USK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

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