Angespielt: Loco Roco - DER SPIEGEL
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Angespielt Loco Roco

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Die neue Niedlichkeit bekommt Nachwuchs: Wer schon beim Spielen von "We love Katamari" oder "Chibi Robo" das Lächeln nicht mehr aus dem Gesicht bekam, wird "Loco Roco" lieben müssen. Denn da rollt man ein grinsendes Mondgesicht mit erheblichen Stauch-, Quetsch- und Hüpffähigkeiten durch eine psychedelisch-bunte Traumlandschaft. Lässt es Blumen essen und dadurch wachsen und besiegt böse Schatten durch Anhüpfen. Gesteuert wird mit den zwei Schulterknöpfen der PSP.

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Loco Roco: Rollendes Mondgesicht

Die kippen die Landschaft, nicht die Figur und lassen einen dadurch verborgene Höhlen entdecken, kleine Männchen retten und wundersame Labyrinthe durchqueren. Das ist wechselweise albern, niedlich oder einfach fröhlich. Und macht trotz des einfachen Spielprinzips lange Spaß.


"Loco Roco" von Sony, für Sony PSP , ca. 45 Euro; USK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

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