Firefox: Safer browsen - DER SPIEGEL
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Firefox Safer browsen

Wer sicher durchs Internet surfen will, muss sich schützen. SPIEGEL ONLINE zeigt die besten Sicherheitserweiterungen für den Open-Source-Browser Firefox.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

So viele Möglichkeiten das Internet auch bietet – es scheint auch ein niemals endender Inspirationsquell für Schurken und Abzocker zu sein. Da werden Seiten gefälscht, Trojaner verbreitet, Dialer heimlich installiert, private Daten über User gesammelt oder gleich ganze Rechner gewaltsam für das Botnet, eine Art Zombie-Armee, eines pubertierenden Nachwuchshackers verpflichtet. Kurz: Gefahren, wohin man blickt.

Die Methoden der Hacker werden immer raffinierter, sie nutzen selbst kleinste Sicherheitslücken aus oder vertrauen ganz auf die Unbedarftheit der User - oder darauf, dass diese noch den Internet Explorer von Microsoft benutzen, statt die als sicherer geltenden Konkurrenten Opera, Firefox oder Safari.

Klar, als Browser mit der größten Verbreitung ist der Internet Explorer automatisch ein attraktives Ziel für Angreifer. Gleichzeitig ist er im Gegensatz zu den Alternativen auch recht unbeweglich: Oft werden Sicherheitslücken erst Wochen später geschlossen. Reagiert Microsoft nicht umgehend, klafft das Loch also, ohne dass jemand etwas dagegen tun könnte.

Das ist bei Firefox anders. Hier sind Updates nicht nur sehr schnell verfügbar. Hunderte Programmierer entwickeln auch immer neue Erweiterungen, um den von Haus aus schon recht sicheren Browser noch sicherer zu machen.

Wer noch nie eine Extension installiert hat, sollte sich nicht wundern, wenn die Installation nicht sofort klappt. Firefox schützt sich selbst und installiert nur Software von vertrauenswürdigen Seiten. Welche Seiten in diese Kategorie fallen, bestimmt der User selbst. Wenn Sie also zum erstenmal auf "Jetzt installieren" klicken, erscheint am oberen Fensterrand ein gelber Warnhinweis von Firefox. Klicken Sie dort auf "Einstellungen bearbeiten" und im Fenster, das sich dann öffnet, auf "Erlauben".

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