Fishfinder Na, wo schwimmen sie denn?
Das Ding heißt "Fishfinder", und nicht nur, weil es in Form und Farbe irgendwie an einen Hering erinnert. Bei dem handlichen Gerät, das der japanische Elektronikkonzern Matsushita (hierzulande über die Marke Panasonic bekannt) im Laufe des März unter der Typbezeichnung BH-745 auf den Markt bringen will, ist der Name Programm.
Denn das kleine Stück Hightech ist nur dazu gedacht, die Suche nach Fischen effektiver zu gestalten. Per Sonar stellt es unter der Oberfläche schwimmende Fischschwärme dar und soll dem so ambitionierten Hobbyangler den Vorsprung durch Technik liefern, um den ihn seine Konkurrenten beneiden werden.
Diese veritable Arbeitserleichterung für den technophilen Hobby-Fischer soll diesen gerade einmal 15.000 Yen kosten - knapp über 100 Euro. Wie gut das Sonar wirklich ist, wie tief es reicht, wie empfindlich die Suche - all das sind Details, die noch nicht bekannt sind. Nur, dass man das eingebaute Sonar auch horizontal nutzen kann, um beim Leinewerfen im Dunklen keine Anglerkollegen zu treffen. Ein Tipp, Matsushita: In den USA gäbe es da wohl auch einen Markt. Dort könnte man es auch als Jagdhilfe verkaufen, und das noch in den höchsten Kreisen.