O2 xda Was Flaches für die Hand
...und das ist bekanntlich das neueste Microsoft-Betriebssystem für ultrakleine Rechenknechte. Eine Kategorie, in die O2 xda ohne Probleme fällt: Sollte es einmal fallen, muss man bei einem Gewicht von nur 186,5 Gramm schon gut hinhören, wo es aufschlägt.
Doch das soll ja auch nicht passieren: Wer sich so ein Schmuckstück kauft, der will was damit anfangen. Telefonieren zum Beispiel, denn in erster Linie ist das Gerät mal ein Handy. Grund genug für VIAG Interkom, den britischen Zwerg in den Vertrieb zu nehmen. Dass man daneben so einiges "organizen" kann mit dem O2, kommt dem Gerät erstens zugute und ist zweitens auch nötig: Das ist Trend. Handy und PDA, das wird die Cebit dokumentieren, verschmelzen.
Beim O2 xda tun sie das recht elegant. 32 Megabyte Ram sollen dafür sorgen, dass auch die rechte Rechenpower dahinter steckt, die man braucht, um - Musik zu hören? Klar, und natürlich gehört das Stereo-Headset gleich zum Lieferumfang. Dazu gehört auch die Dockingstation mit USB-Schnittstelle und ein "Stinger"-Softwarepaket, das dem GPRS-beflügelten Teilchen unter anderem im Web und beim Versand der E-Mail Beine macht.
Schon kann man sich vormerken lassen für den Bezug des Handy/PDAs, das im Rahmen des VIAG-Genion-Dienstes angeboten werden soll. Über den Preis schweigt sich VIAG bisher aus und auch darüber, wann genau das Gerät in den Läden liegen soll. Gebrannte Kinder scheuen bekanntlich das Feuer: Den Launchtermin hat der britische Hersteller nämlich schon mehrere Male "vertagt". Diesmal soll es klappen, ist zumindest die öffentliche Vorstellung des Flachzwerges doch fest und mit großem Tamtam angesagt: zur Cebit.