Premiere zur Cebit: i-mode kommt im Frühling - DER SPIEGEL
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Premiere zur Cebit i-mode kommt im Frühling

Rechts und links überholt: Während die Telekommunikationsriesen noch mit den Tücken von UMTS kämpfen, prescht NTT Docomo vor. Schon im März oder April soll das japanische i-mode seinen Siegeszug auf Deutschlands Handys beginnen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Der deutsche Mobilfunkanbieter E-Plus werde schon in Kürze mit dem neuen Handy-Standard i-mode auf den Markt gehen, teilten E-Plus und der japanische Mobilfunkkonzern NTT DoCoMo am Montag in Den Haag und Düsseldorf mit.

Damit könnte Deutschland als erstes europäisches Land die neue Technik einführen, die es den Kunden erlaubt, neben bunten Bildern auch E-Mails hin- und herzuschicken und spezielle Internet-Seiten aufzurufen.

In den Niederlanden und Belgien will der E-Plus-Mutter KPN i-mode im April einführen. Eine E-Plus-Sprecherin betonte, das Unternehmen werde "demnächst" den genauen Starttermin bekannt geben. Nach Presseberichten fällt dieser noch in den Monat März, in dem auch die Computermesse Cebit stattfindet.

i-mode erfordert spezielle Mobilfunkgeräte

Mit i-mode können Kunden per Handy unter anderem ins Internet gehen und E-Mails aus dem weltweiten Datennetz abrufen. Im Gegensatz zu den geplanten Breitband-fähigen UMTS-Netzen setzt i-mode auf bestehenden Mobilfunk-Vorrichtungen auf; erforderlich sind allerdings spezielles Telefone.

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