Angespielt: Ankh - DER SPIEGEL
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Angespielt Ankh

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Das alte Ägypten war kein ungefährlicher Ort. Das lernt der junge Assil sehr schnell, als er mit seinen Kumpels in eine Pyramide eindringt - und dort einige Urnen umwirft. Denn sofort hat er einen Fluch am Hals. Und den muss er loswerden, sonst ist er bald tot. Dazu aber gilt es, Rätsel zu lösen, und die sind nicht immer einfach. Wie zum Beispiel lenkt man die bösartige Marktfrau ab? Wie bekommt man genug Geld für eine Schiffsfahrt zusammen?

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"Ankh": Vorsichtig in Ägypten

Der erfahrene Adventure-Spieler wird schon erste Ideen haben, die mit Katzen, Fisch und Bindfäden und vielleicht auch einer Motorsäge zusammenhängen und er wird sich aus einem anderen Grund über "Ankh" freuen: Das Spiel verspricht nicht nur, dass es die Tradition alter Klassiker wie "Monkey Island" von Lucas Arts aufgreifen und weiterentwickeln will - "Ankh" hält das Versprechen ein. Denn so wie sich der Möchtegern-Pirat Guybrush Threepwood unbeholfen durch "Monkey Island" rätselt, macht das der kleine Assil im alten Ägypten. Was das deutsche Entwicklerstudio Deck 13 hier unter tatkräftiger Beratung durch ehemaligeLucas-Arts-Mitarbeiter geschaffen hat, ist ein angenehm altmodisches Adventure. Und damit ein Spiel, das eine nette Geschichte erzählt, mit klugen Rätseln herausfordert und vielen Spielern Spaß machen könnte - nicht nur erfahrenen Adventure-Gamern.


"Ankh"; von bhv, für PC, ca. 40 Euro, USK: ohne Altersbeschränkung; www.ankh-game.de 

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