Angespielt: Archer Maclean's Mercury - DER SPIEGEL
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Angespielt Archer Maclean's Mercury

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Die einfachsten Ideen sind oftmals die besten. Wie bei "Mercury" für Sonys PSP. Da steuert man nämlich einen Quecksilbertropfen durch einen Hindernisparcours. Das geschieht, indem man die Spielebenen neigt und kippt - und erinnert damit an ein beliebtes Kinderspielzeug. Den Irrgarten aus Holz, durch den man eine Kugel steuern muss, indem man die Flächen bewegt.

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Mercury: Quecksilber auf der schiefen Bahn

Und dabei vermeiden muss, sie in einem der am Wegesrand liegenden Löcher zu versenken. Bei "Mercury" haben die Entwickler weitere Hürden eingebaut: Manchmal muss der Tropfen geteilt oder gefärbt werden, um Wege frei zu machen, Türen zu öffnen. Das klingt erstmal einfach - und das ist es anfangs auch. Doch je schmaler die Brücken werden, über die das Quecksilber fließen soll, je größer der Zeitdruck unter dem das Level beendet werden soll, desto schwieriger wird das Spiel.Und irgendwann bricht man wirklich in Jubel aus, wenn man wieder eine Stufe geschafft hat - oder hält sich mühsam davon ab, die PSP gegen die Wand zu werfen, weil schon wieder ein Tropfen in die falsche Richtung gelaufen ist.

Für alle, die auch in schwierigen Situationen die Balance halten können.


"Archer Maclean's Mercury" von Atari, für Sony PSP, ca. 45 Euro, USK: keine Altersbeschränkung; www.atari.de 

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