Dieser Beitrag wurde am 06.11.2018 auf bento.de veröffentlicht.
US-Rapper Kanye West ist einer der größten und erfolgreichsten Musiker der Gegenwart. Aber auch einer der umstrittensten.
West erklärte schon Donald Trump seine Liebe und aus Uganda wollte er einen "Jurassic Park" machen. West überspringt die Grenze zwischen Genie und Größenwahn häufiger, als Donald Trump twittern kann.
Am Montag brachte er nun auch Feinschmecker und eine große Fastfood-Kette gegen sich auf. Denn auf die Frage, was sein Lieblings-Restaurant sei, antwortete er:
270.000 Menschen feierten den Musiker zwar für diese bodenständige Ansicht – aber es gibt auch viele Gegenstimmen. Die prominenteste: McDonalds' Konkurrent Burger King.
eyes still closed I guess https://t.co/Z8pzojmDgb
— Burger King (@BurgerKing) November 4, 2018
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("Die Augen sind offenbar immer noch geschlossen.")
Das ist eine Anspielung auf Kanyes jüngste Aussage, sich nun aus politischen Angelegenheiten raushalten zu wollen. "Meine Augen sind nun weit geöffnet und ich realisiere jetzt, dass ich Aussagen verbreitet habe, an die ich nicht glaube." Statt sich politisch einzumischen, wolle er jetzt nur noch kreativ arbeiten.
Mehr zu Kanyes Abkehr von Donald Trumps Politik findest du hier.
Doch damit nicht genug, auch "BK" in England disste den Rapper:
Explains a lot https://t.co/CalmlcD3eu
— Burger King (@BurgerKingUK) November 5, 2018
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("Das erklärt einiges.")
Dass die Wahl Kanye Wests ausgerechnet auf McDonald's fiel, ist wohl nicht nur für das Social-Media-Team der Burgerkette überraschend: Medienberichten zufolge soll er 2014 überlegt haben, seiner Frau Kim Kardashian zur Verlobung zehn Frenchise–Filialen von Burger King in verschiedenen europäischen Ländern zu schenken, von Italien über Frankreich bis England. Dazu ist der Rapper selbst Besitzer einiger Filialen der Kette "Fatburger" in Chicago. (Rolling Stone / Abendzeitung )