Cebit Q&A: Tim Mälzer, Handys und Hotdog-Maker - DER SPIEGEL
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Cebit Q&A Tim Mälzer, Handys und Hotdog-Maker

Was denkt sich ein Starkoch zu den aktuellen Techniktrends? Was braucht der Mensch, was braucht er nicht? Sechs Ansichten, knapp serviert aber "gut durch": Tim Mälzer im Kurzinterview.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

SPIEGEL ONLINE:

Welche Geräte haben Ihr Leben in den letzten Jahren am nachhaltigsten verändert?

Tim Mälzer: Zum einen natürlich das mobile Telefon, zum anderen der Herd in der Küche. Was es alleine an Herdtechnik für den Endverbraucher gibt, ist enorm.

SPIEGEL ONLINE: Und welche technische Erfindung hat Sie persönlich am meisten enttäuscht?

Mälzer: Die vielen überflüssigen Geräte, die wirklich kein Mensch braucht. Dazu zähle ich die elektrische Pfeffermühle wie auch den Hotdog-Maker. So was braucht wirklich kein Mensch!

SPIEGEL ONLINE: Stellen Sie sich vor, Sie erlitten Schiffbruch auf einer Insel mit perfekter Stromversorgung: Welches Gerät hätten Sie in der Tasche, um die Wartezeit zu überbrücken?

Mälzer: Mein Handy, um im Ernstfall Hilfe herbeiholen zu können

SPIEGEL ONLINE: Von welchem aktuellen Gerät könnten Sie sich vorstellen, es in näherer Zukunft zu kaufen?

Mälzer: Ein neues Laptop könnte es werden - ich bin nun gerade dabei, mich mit dem Internet anzufreunden - was alleine durch die zahlreichen E-Mails auch unabdingbar geworden ist.

SPIEGEL ONLINE: Welches Technik-Thema wird Ihrer Meinung nach überbewertet?

Mälzer: Hier würde ich auch das Mobiltelefon wählen, weil was da alles mittlerweile via Handy passieren soll, ist fast schon unglaublich.

SPIEGEL ONLINE: Welches technische Gerät sollte die Industrie Ihrer Meinung nach unbedingt noch entwickeln?

Mälzer: Ein automatisches Reservierungssystem für Lieblingstische im Restaurant, mit allem, was dazu gehört.

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