Diskriminierung: Ausländerfeindliche Mitteilungen per SMS - DER SPIEGEL
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Diskriminierung Ausländerfeindliche Mitteilungen per SMS

Ein Stabsunteroffizier der Bundeswehr soll einen türkischstämmigen Soldaten mit ausländerfeindlichen Mitteilungen übers Handy eingeschüchtert haben.
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Mainz - Gegen den Stabsunteroffizier des Feldjägerbataillons 740 sei im März ein dienstrechtliches Disziplinarverfahren eingeleitet worden, teilte das Wehrbereichskommando IV auf Anfrage in Mainz mit. Es bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung, nachdem ein Stabsunteroffizier der Bundeswehr in Mainz einen türkischstämmigen Soldaten mit ausländerfeindlichen Mitteilungen über ein Handy eingeschüchtert haben soll.

Die Ermittlungen des Wehrdisziplinaranwalts seien noch im Gange. Ein Termin für die Verhandlung vor dem zuständigen Wehrdienstgericht Koblenz stehe noch nicht fest. Detaillierte Aussagen über die Vorwürfe gegen den Stabsunteroffizier seien wegen des schwebenden Verfahrens nicht möglich, sagte ein Bundeswehrsprecher.

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