Firefox 17 bringt Facebook-Integration - DER SPIEGEL
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Webbrowser-Update Firefox 17 bringt Facebook-Integration

Mozilla hat eine neue Version von Firefox veröffentlicht. Das Update macht Facebook auf Wunsch zu einem Bestandteil des Webbrowsers. So kann man die Aktivitäten seiner Netzwerk-Freunde immer im Blick haben. Doch das soll erst der Anfang sein.
Neuer Firefox: Freunde immer im Blick
Neuer Firefox: Freunde immer im Blick

Neuer Firefox: Freunde immer im Blick

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Am 20. November war es wieder soweit, Mozilla stellte eine neue Version seines Firefox-Browsers  vor. Aus der Liste der Neuerungen sticht die Schnittstelle Social-API hervor. Sie soll sozialen Netzwerken eine direkte Integration in Firefox zu ermöglichen. Derzeit nutzt Facebook diese Firefox-Eigenart.

Um den "Messenger für Firefox"  zu aktivieren, muss man eine eigens dafür eingerichtete Facebook-Seite ansteuern. Einmal in Funktion, wird der aktuelle Facebook-Status von Facebook-Freunden in einer Seitenleiste eingeblendet, die sich über das aktuelle Fenster legt und auch beim Wechsel von Tabs erhalten bleibt. Sie informiert über Freundschaftsanfragen, neue Postings oder persönliche Benachrichtigungen. Per Klick auf das Facebook-Logo und Deaktivieren von Sidebar anzeigen lässt sich die Seitenleiste ausblenden.

Im hauseigenen Blog betonte Mozilla bereits im Oktober, bei der Facebook-Integration spiele der Schutz der Privatsphäre  eine große Rolle. Kein Nutzer werde zur Offenlegung irgendwelcher Daten gezwungen, alle Angaben seien freiwillig. Daher erfolge die Aktivierung der Facebook-Schnittstelle nicht automatisch, sondern jeder Anwender müsse sie per Opt-in vornehmen. Man soll sich sehr schnell wieder können. Nach einem Klick aufs Facebook-Icon klappt ein Menü auf, das auch die Option Entfernen aus Firefox enthält.

Die zweite Neuerung bezieht sich auf veraltete Plug-ins, die einer Aktualisierung bedürfen, um fehlerfrei zu laufen. Diese, wie auch nicht vertrauenswürdige Plug-ins, werden von Firefox standardmäßig blockiert. Auf Wunsch kann der Anwender sie aber mit einem Klick wieder aktivieren. Damit, so Mozilla, werde auf eine nutzerfreundliche Art vor Zusatzmodulen gewarnt , die aktualisiert werden müssten. So erhielten die Nutzer eine verbesserte Kontrolle über ihren Browser.

Überdies haben die Mozilla-Programmierer eine Reihe von Fehlern beseitigt. Eine umfangreiche Auflistung sämtlicher Bugfixes  kann auf einer eigenen Webseite nachgelesen werden.

meu

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