Hacker Sexuelle Verunsicherung
Nackte Tatsachen statt sinnfreier Musik: Hacker haben offensichtlich die Webseite der österreichischen Popgruppe Erste Allgemeine Verunsicherung zur Porno-Werbung missbraucht.
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Wien - Unbekannte hatten die Zugangscodes der Internetseite geknackt und durch einen Werbebanner für Pornografie ersetzt, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur Apa am Dienstag. Zunächst sei es nicht gelungen, den Schaden an der vor allem unter Jugendlichen beliebten Internetadresse rückgängig zu machen.
Noch am Dienstagmittag war statt eines Konterfeis der Band, die durch Titel wie "Banküberfall" oder "Märchenprinz" bekannt geworden waren, eine spärlich bekleidete Frau mit dem Hinweis "Teens" zu sehen. Wenig später gelang es den Betreuern der Site zumindest, die Porno-Werbung zu entfernen. Stattdessen wurden Besucher mit einer weißen Seite begrüßt.